(openPR) Google Maps Street View erlaubt beeindruckende 360-Grad Ansicht zahlreicher Sehenswürdigkeiten des Haschemitischen Königreichs
München, 27. November 2015 – Über Google Maps können künftig via Street View mehr als 30 Top-Sehenswürdigkeiten Jordaniens im Rahmen einer virtuellen Tour erkundet werden. Die Technologie erlaubt es Nutzern Wahrzeichen, Naturwunder sowie kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten des Landes von Zuhause aus mit einem Rundumblick so zu entdecken, als wären sie selbst vor Ort. Die bildlichen Darstellungen können über Google Maps und die Websites g.co/Jordanhighlights und g.co/Petra abgerufen werden.
Königin Rania von Jordanien und die Suchmaschine Google haben kürzlich an einer internationalen Kampagne zusammengearbeitet, die darauf abzielt, Jordanien, Petra und weitere Schätze des Landes dem Rest der Welt näher zu bringen. Teil der Kampagne ist auch eine Videotour durch die rosarote Felsenstadt Petra, die weltweit auf YouTube unter https://youtu.be/yXdYec1Z8PQ abrufbar ist und von Königin Rania erzählt wird. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen wird auf der Google Startseite verschiedener Länder über alle Kontinente hinweg jeweils 24 Stunden lang ein Hinweis auf das Petra Street View Video vermerkt sein.
„Ihre Majestät Königin Rania hat schon immer eine wichtige Rolle dabei gespielt, Jordanien als Reiseland zu fördern“, so Abed AlRazzak Arabiat, Geschäftsführer des Jordan Tourism Board. „Sie repräsentiert die Gastfreundschaft der jordanischen Kultur und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Tourismus im Haschemitischen Königreich konstant voranzubringen.“
Ihre Majestät Königin Rania erklärt: „Jordanien ist und bleibt ein Ruhepol im Nahen Osten. Kommen Sie und besuchen Sie uns! Lernen Sie unser warmherziges und gastfreundliches Volk kennen! Probieren Sie unsere Küche! Entspannen Sie im therapeutischen Wasser des Toten Meeres und bestaunen Sie die Farben der Wüstenlandschaft Wadi Rum. Es gibt in Jordanien so viel zu sehen und zu erleben – es ist für jedermann etwas dabei! Und ich könnte nicht glücklicher darüber sein, dass wir unser reiches kulturelles Erbe dank Google Maps nun mit der Welt teilen können.“











