(openPR) Kann der Crowd Buying Ansatz helfen, die Risiken zu vermeiden?
Die Kampagne der Zano Drone aus Großbritannien begeisterte vor knapp einem Jahr über 12.000 Unterstützer und war bis dato die erfolgreichste Kickstarter Kampagne aus Europa. Vor wenigen Tagen kam dann die Ernüchterung: die Entwicklung stellte sich als deutlich schwieriger heraus, was zu einer Insolvenz führte. Das Geld der Unterstützer ist damit vermutlich zum großen Teil verloren.
Hätte man dies im Vorfeld absehen können? Vermutlich nicht, in Crowd Funding Projekten steckt meist ein Teil Entwicklungsarbeit und es sollte jedem Unterstützer daher (hoffentlich) bewusst sein, dass diese Investition nicht risikofrei erfolgt. Auch weniger prominente Beispiele aus der Crowd Funding Szene verzögern sich deutlich oder scheitern, dies gehört leider zu einem Geschäftsaufbau dazu.
Letztlich stellt sich jedem Crowdfunding-Fan die Frage, was man besser oder anders machen könnte. Hat Series Zero bessere Analysten, die das Risiko besser einschätzen können? Natürlich nicht! Eine Alternative kann der Crowd Buying Ansatz von Series Zero sein. Der Grund liegt im Konzept: Crowd Buying bietet nur fertig entwickelte Produkte an, die am Ende einer Kampagne lediglich gefertigt werden dürfen und innerhalb von Wochen ausgeliefert werden sollen. Gerade Produkte, die über Markteinführungskampagnen auf den deutschen und europäischen Markt streben, sind bereits in Asien oder Amerika etabliert und müssen lediglich an die Besteller verschickt werden. Das Produktentwicklungsrisiko, das häufig beim Aufbau eines Geschäftsmodells überwiegt, wird damit minimiert. Als europäische Plattform wird Wert darauf gelegt, dass alle angebotenen Artikel auch für Europa zugelassen sind und beispielsweise über EU-Stecker verfügen.
Wer zukünftig Risiken minimieren möchte, sich aber auch weiterhin als First Mover über neuartige Produkte informieren möchte, sollte die Crowd Buying Plattform Series Zero im Blick haben. Die aktuell angebotenen Artikel werden großteils sogar bis Weihnachten verschickt, damit Besteller ihre Lieben zum Fest mit den Innovationen überraschen können.











