(openPR) Mit dem innovativen Nachrüstverfahren kann jeder Kleinlaster zum Amphibienfahrzeug umgebaut werden
Die Grenze zwischen Land und Wasser lässt sich für Fahrzeuge nicht so einfach überschreiten. Doch gerade in Katastrophengebieten oder in Überschwemmungsregionen wäre es solches Fahrzeug eine enorme Erleichterung – aber auch für den privaten Gebrauch, denkt man nur mal an die grenzenlosen Möglichkeiten, die ein solches Fahrzeug mit sich bringt. Da die Entwicklung, eines solchen „Amphibienfahrzeuges“ doch mit hohen Kosten verbunden, ist, wäre ein Nachrüsten von serienmäßigen Fahrzeugen für den Nutzer das Beste.
Herr Friese aus Nordrhein- Westfalen hat jetzt ein Nachrüstverfahren für Expeditions- sowie Rettungs- und Ambulanzfahrzeuge entwickelt und seine Idee zum Patent angemeldet. Sein Modell basiert auf einem serienmäßigen Allradkleinlaster. Die zum Nachrüsten erforderlichen Module und Bauteile sind,bis auf den Schwimmkörper, bereits für andere Anwendungen auf dem Markt zu bekommen.
Das Herzstück der Erfindung wurde eigens von Herrn Friese entworfen und ist ist ein innovativ entwickelte Schwimmkörper: er besteht aus einem zum Teil hermetisch geschlossenen Hochdruckbehälter, dieser gewährleistet den Grundauftrieb sowie zusätzlich aufblasbare und faltbare Schwimmkörper. Verbindet man die einzelnen Komponenten, ergeben sie die Form eines Katamarans. In jedem Schwimmkörper ist ein Wasserstrahlantrieb vorhanden, der dem Katamaran eine extrem hohe Manövrierfähigkeit verleiht. Die begehbare Oberfläche des Auftriebskörpers bilden, zusammen mit der Dachfläche, Platz für Aktivitäten auf See.
In wenigen Minuten soll dann das Fahrzeug umgerüstet und so für den Land- und Wassergebrauch tauglich gemacht werden. Das Planungsmodell erreicht eine errechnete Geschwindigkeit von 25.30 km/h, das sind 13- 16 Knoten.
Es ist im Stande an jedem Strand oder Ufer mit einem Böschungswinkel bis 30° ins Wasser und aus dem Wasser fahren.
Die auf dem Markt angebotenen schwimmenden Pontons für Wohnwagen, eignen sich kaum, da sie nicht ausreichend gegen die Strömung ankommen.
Der heutige Stand der Entwicklung
•Es bestehen 2 D Zeichnungen mit drei Ansichten in unterschiedlichen Fahrzuständen. Für die Ermittlung der Auftriebsfähigkeit ist ein Modell im Maßstab 1: 20 aus Hartschaum angefertigt und auf dem Wasser getestet worden. Es sind überschlägige Berechnungen für die zu erwartende Geschwindigkeit auf dem Wasser, sowie die Höhe der Wasserlinie durchgeführt worden.
•Eine Musteranmeldung wurde beim Deutschen Patentamt unter Begleitung eines Patentanwalts eingereicht.
•Die Entwicklung wird vom Erfinderclub “IWIS-KÖLN” e.V. unterstützt.
Für die marktreife Weiterentwicklung des Produkts wird vom Erfinder eine Lizenzvergabe angestrebt. Da der Erfinder hauptberuflich auch als Planer tätig ist, ist er bereit sich bei der Umsetzung auch weiterhin auf der
technischen Seite zu engagieren.














