(openPR) In einer Seitenstraße in Berlin-Dahlem, in einem älteren Haus von zwei Läden flankiert, liegt das Geschäft „Florentine“. Der Raum ist mit weiß gestrichenen Wänden und einem Boden in Holzoptik schlicht und modern eingerichtet. Kleine Landschaftsbilder aus Stoffstücken, die Umkleide in Form eines runden Zeltes mit spitzem Dach und die indirekte Beleuchtung sorgen für einen freundlichen Klang.
Eine alte Nähmaschine in einer Ecke des Raumes versprüht Nostalgie und Charme. Auf einem Regal lagern aufgewickelte Stoffe, die den eigentlichen Prozess der Kleidungsherstellung in Erinnerung rufen und sogleich vermitteln, dass sich die Stücke in diesem Laden von anderen unterscheiden.
Die Kollektion besticht mit zurückhaltend edlem Design, ist sich seiner Qualität bewusst, aber brüstet sich nicht damit. Aufregende Texturen mischen sich mit unkonventionellen Schnitten. Hier paart sich die Eleganz mit Bequemlichkeit, denn die Sachen sollen nicht nur gut stehen, man soll sich darin auch wohl fühlen. Dabei steht ein gewisses Maß von Individualität und Nachhaltigkeit im Vordergrund; Massenware sucht man hier vergeblich. Jedes Teil ist ein Einzelstück, wodurch sich der Luxus eröffnet, Schnitte und Stoffe nach eigenen Wünschen zu kombinieren und das Endstück fertigen zu lassen. Zu ebensolchen Bedürfnissen befinden sich im Laden auch Tisch und Stühle; bei kleinen, schokoladigen Gaumenfreuden lässt sich ein Vorhaben ausführlich besprechen. Mit herzlicher, bodenständiger und verständnisvoller Beratung wird das Passende ermittelt. Diese Kleidungsstücke, deren Bandbreite von Hosen und Röcken über Kleider und Mäntel bis hin zur Nachtwäsche reicht, stellen einen Gegenpol zu dem Trend von Kleiderschränken voll minderwertig verarbeiteter Ware dar. Im „Florentine“ wird der Kleidung eine bewusstere Bedeutung verliehen, wodurch sie sich zu einem persönlichen und Freude schenkenden Stück entwickelt.












