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Kraft der Rhetorik - Selbstsicheres Auftreten lässt sich lernen

28.10.201518:35 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
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(openPR) Schweinfurt im Oktober 2015. Egal ob im Job oder in der Freizeit – in Sachen Rhetorik gelten überall dieselben Regeln. Wer die Fähigkeit erlernen möchte, Menschen zu begeistern und zu überzeugen, sollte bei der Übermittlung einer Nachricht nicht nur auf die richtige Wortwahl achten. Kraft und Gehalt der Aussage übertragen sich in großem Maße auch durch die Körpersprache des Redners, wie beispielsweise durch ein sicheres Auftreten und gezielt eingesetzte Gestik und Mimik. Auch die Wahl der rhetorischen Mittel hat großen Einfluss auf die Lebendigkeit der Aussage, um die Aufmerksamkeit des Zuhörers auf sich zu lenken. „Kommunikation und Übermittlung von Informationen lassen ein Sender-Empfänger-Modell entstehen, dessen Erfolg der Sprecher entscheidend beeinflusst“, weiß Jürgen Höller, Europas führender Erfolgs- und Motivations-Experte, den die Zeitschrift GQ zu einem der 25 besten Redner unserer Zeit wählte. „Ein sicheres Gespür dafür, wie Körpersprache den Aussagegehalt unterstützt und wie das Gegenüber diese Zeichen deutet, lässt sich von jedem lernen.“



Wohlfühl-Vorteil
Unsicherheiten des Gesprächspartners nimmt jeder bewusst oder unbewusst wahr, sie signalisieren dem Gegenüber mangelndes Selbstbewusstsein und damit auch häufig mangelnde Kompetenz. Oft hat dies auch Einfluss auf die Glaubwürdigkeit der Aussagen. Selbstbewusste Menschen gelten demnach als vertrauenswürdiger. Jürgen Höller, der die Kraft der Rhetorik schon lange in seinen Seminaren thematisiert, kennt die klassischen Fehlerquellen: „Bei dem Versuch, möglichst serös aufzutreten, scheitern die meisten aber an der Angst vor einem Fauxpas. Kleine Stolperfallen im Gespräch oder im Vortrag machen den Redner jedoch nur menschlich und lockern bei wichtigen Auftritten sogar die Stimmung auf, vorausgesetzt, der Betroffene nimmt es mit Humor.“ Der Experte rät weiter: „Im Falle eines Blackouts sollten Redner versuchen, Zeit zu gewinnen und eine kleine Pause einzubauen, indem sie einen Schluck Wasser trinken oder eine Frage stellen. Auch sollte nicht versucht werden, sich an Stühlen oder Tischen regelrecht festzuklammern, da der Adressat dies unterbewusst als Zeichen mangelnder Souveränität wertet. Bei Lampenfieber und übermäßiger Nervosität bieten sich Atemübungen an, um sich wieder zu beruhigen und die angestaute Energie positiv für den eigenen Auftritt zu nutzen.“

Nicht nur das Was, auch das Wie entscheidet
Bei der Übermittlung einer Botschaft vollzieht sich immer ein Zusammenspiel verbaler, vokaler und nonverbaler Hinweise. Jürgen Höller erklärt: „Was der Adressat durchschnittlich aufnimmt, setzt sich nur zu etwa 7 Prozent aus den verbalen Hinweisen, also dem Wortinhalt zusammen. Zu etwa einem Drittel sind Stimmlage und stimmliche Variationen ausschlaggebend. Nonverbale, körpersprachliche Botschaften jedoch beeinflussen zu mehr als der Hälfte die Meinungsbildung eines Menschen. Demnach erreicht eine Nachricht den Adressaten erst in vollem Umfang durch das abgestimmte Zusammenspiel aus Stimme, Körpersprache und Wortinhalt.“ Entscheidend für die Glaubhaftigkeit ist es also, die Aussage durch Körpersprache zu unterstützen und zu verdeutlichen.

Klare Rede – klare Aussage
Durch stetiges Training der selbstbewussten Körpersprache adaptieren Redner ihre neue Haltung, bis sie diese irgendwann in den Alltag übernehmen und damit ganz wie von selbst ihr Unterbewusstsein stärken. Jürgen Höller erklärt erste Schritte: „Meine Seminarteilnehmer trainieren zunächst etwa eine freundliche Mimik, ohne sich jedoch ein aufgesetztes, permanentes Lächeln anzueignen. Gerade Körperhaltung und ein hüftbreiter Stand symbolisieren dazu eine gefestigte Persönlichkeit. Jeder Gesprächspartner sollte sich zudem seinem Gegenüber zuwenden und den Blickkontakt suchen, jedoch ohne aufdringlich zu wirken. Dynamische Gesten mit kleinen Bewegungen schaffen darüber hinaus einen aktiven Eindruck, ohne Nervosität zu zeigen. Zuhörer sollten jedoch auch nicht überstrapaziert werden“, rät der Experte. Um den Adressaten aufnahmefähig und neugierig zu halten, gestalten Redner einen Vortrag besser möglichst kurz und knapp. Themenfremde Informationen, beispielsweise zur eignen Person, sollten nur am Rande und dann auch nur sporadisch einfließen. Rhetorische Figuren, also beispielsweise gezieltes Wiederholen oder Vertauschen von Worten und Vergleiche, eignen sich besonders für längere Ausführungen, um dem Zuhörer mit bildhafter Sprache die Aussage lange im Gedächtnis zu halten.

Weitere Informationen unter www.juergenhoeller.com

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