(openPR) Eltern werden häufig danach gefragt, ob ihr Kind sitzen oder stehen kann. Die langjährig erfahrenen Physiotherapeutinnen Dorothea Rauscher und Annette Rilling-Merkel von der kidKG aus Eningen zeigen auf ansprechende Weise warum Sitzen und Stehen nicht die wichtigsten Entwicklungsschritte im ersten Lebensjahr eines Kindes sind. Im Ratgebervortrag der kidKG wird beschrieben welchen negativen Einfluss ein zu frühes Sitzen und Stehen auf die Entwicklung nimmt und warum es Babys, die nicht krabbeln wollen, nicht gibt.
Eltern können im ersten Lebensjahr eines Säuglings erheblichen Einfluss auf die spätere Entwicklung, insbesondere auf die Bewegungsentwicklung, nehmen. Die Vortragenden geben Einblicke in die verschiedenen Entwicklungs-Stadien im ersten Lebensjahr und zeigen auf wie eng die Wechselwirkung zwischen körperlicher und geistiger Entwicklung ist. Im Rahmen der Veranstaltung sollen Eltern mehr über Abweichungen von der motorischen und sozialen Entwicklung bei Kindern erfahren. Dabei wird es Tipps geben wie Probleme frühzeitig von Eltern entdeckt werden können.
Über anschauliche Beispiele soll gezeigt werden, was Eltern in der wertvollen Zeit mit Ihrem Baby beim An- und Ausziehen, Hinlegen, Hochnehmen, Tragen, Füttern und Spielen beachten können und welche Hilfsmittel die Entwicklung eines Säuglings bremsen.
Der Vormittag in der Familienstube in Pfullingen soll dazu beitragen, dass Eltern sicherer im Umgang mit ihrem Säugling werden. Außerdem sollen junge Mütter und Väter dazu ermutigt werden, ihren Kindern genügend Zeit zu geben, damit sie sich nach ihren individuellen Gesetzmäßigkeiten entwickeln können.
Im Rahmen des Praxisaustausches sollen Fragen nicht unbeantwortet bleiben und Eltern ein gutes Gefühl bekommen, alles für ihr Kind im ersten Lebensjahr getan zu haben.
Weitere Informationen: www.kidKG.de













