(openPR) Der Winter naht und viele sind jetzt auf der Suche nach neuen Streusandbehältern. Worauf man beim Kauf achten sollte, erläutert dieser Artikel.
Streugutbehälter gehören zur absoluten Grundausstattung für den Winterdienst und so gut wie jeder kennt die Behälter für Winter-Streusand, die auch an vielen Straßen zu sehen sind. Behälter für Winter-Streugut dienen zu dezentralen Lagerung von Winter-Streugut und werden von Privatleuten, Unternehmen oder auch Kommunen und Straßenmeistereien eingesetzt. Um Winter-Streusand optimal vor äußeren Einflüssen - insbesondere dem Wetter und Vandalismus - zu schützen, müssen professionelle Streugutbehälter (http://www.winterdienst-profishop.de/handgeraete-streugutboxen/streugutbehaelter) eine Reihe von Eigenschaften mitbringen. Professionelle Behälter für Winter-Streugut sollten daher extrem stabil sein und gleichzeitig wasserdicht, damit Streugut - häufig eine Mischung aus Sand und Salz - auch bei Regen nutzbar bleibt. Gleichzeitig sollten Behälter für Winter-Streusand eine leichte Befüllung mit Winter-Streugut ermöglichen und eine effiziente Entnahme vom Streugut erlauben. Nur Streusandbehälter, die diese Anforderungen erfüllen, sind empfehlenswert.
Allerdings ist Streugutbehälter nicht gleich Behälter für Streusand und so muss man beim Kauf von neuen Behältern für Streusand eine Reihe von Dingen beachten. Im Folgenden werden die Kriterien erläutert, die bei der Anschaffung von einem Streugutbehälter berücksichtigt werden sollen - das Volumen, das Material und die Ausstattung vom Behälter für Streusand.
Der wichtigste Faktor beim Kauf von einem Behälter für Winter-Streusand ist das Volumen. Je nach Ausführung haben Behälter für Streusand für den professionellen Einsatz ein Volumen von 100 bis über 1000 Liter. Im Handel sind zwar auch Streugutbehälter mit kleinerem Volumen erhältlich, aber da sollte man sich die Frage stellen, ob eine dezentrale Lagerung von Streusand in so geringen Mengen sinnvoll ist. Allenfalls für Privatleute sind kleinere Behälter sinnvoll, die auch geringere Mengen Winter-Streusand aufnehmen können. Je nach Bedarf und auch Ort, an dem der Behälter für Streugut aufgestellt werden soll, sollte also das benötigte Volumen bestimmt werden - also die Menge an Streugut, die der Behälter für Streusand aufnehmen kann.
Das zweite Kaufkriterium ist das Material vom Streusandbehälter: Hier haben sich insbesondere Kunststoff (Polyethylen) und Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) als zweckmäßig herausgestellt. Sowohl Kunststoff wie auch GFK erlauben eine langjährige Nutzung und Streusand greift die Streusandbehälter nicht an. Das im Streusand enthaltene Salz könnte Stahl-Behälter bspw. angreifen. Bei der Entscheidung ob der Behälter für Streugut aus PE oder GFK sein soll, ist PE / Kunststoff in der Regel die günstigere Lösung, allerdings auch nicht so robust wie die Alternativen aus GFK. Hochwertige Behälter für Streusand aus GFK sind optimal gegen Vandalismus geschützt und kommen oftmals mit einer 10jährigen Garantie. Insbesondere in Kombination mit den Vandalismusdeckeln aus GFK ist Streugut perfekt vor dem Wetter und Vandalismus geschützt.
Das dritte Kriterium beim Kauf von einem Behälter für Streusand ist die Ausstattung, wobei sich die Modelle besonders darin unterscheiden, ob sie über eine Entnahmeöffnung für Winter-Streugut verfügen oder nicht. Mit einer Entnahmeöffnung kann Winter-Streugut komfortabel und ohne den Deckel vom Behälter für Streusand zu öffnen entnommen werden, was viel Zeit spart und gleichzeitig auch einfacher ist. Darüber hinaus sollten die Behälter für Streusand abschließbar sein (bspw. per Vorhängeschloss), so dass der unbefugte Zugriff auf Streugut verhindert wird.
Hat man diese drei Kriterien für den Kauf von einem Streusandbehälter berücksichtigt, sollte man problemlos das passende Modell für den eigenen Bedarf finden - ob kleiner 100-Liter Behälter für den Privatgebrauch oder großer 1100-Liter Behälter für Streusand für den professionellen Winterdienstbedarf (http://www.winterdienst-profishop.de/) bei Firmen und Kommunen.













