(openPR) München, 5. Mai 2003 - Bernd Dexheimer (51) hat zum 1. Mai die Position des Chief Operating Officer der FJA AG von Rainer Herbers übernommen, der sich künftig auf seine Aufgaben als Stellvertretender Vorstandsvorsitzender konzentrieren wird.
Dexheimer wird bei FJA vor allem für die Steuerung des Projektgeschäfts und die Umsetzung der Standardsoftware in den Projekten zuständig sein. Der Diplom-Mathematiker blickt auf langjährige Erfahrungen in der Finanzdienstleistungs- und Softwarebranche zurück. Zuletzt war er Leiter des Geschäftsbereichs Financial Services bei SAP, wo unter seiner Regie Standardsoftware für Banken und Versicherungen im Rahmen von weltweiten Software-Projekten entwickelt wurde. Weitere Karrierestationen waren die DePfa-Bank (Deutsche Pfandbrief und Hypothekenbank), bei der er von 1982 bis 1997 als Leiter IT und Organisation den gesamten IT-Bereich verantwortete sowie die Siemens AG. Hier fand er 1978 nach seinem Studium in Mainz als Systemberater den Einstieg in die IT-Branche.
Über FJA:
FJA ist ein führendes Beratungs- und Softwarehaus der Versicherungsbranche, das sich auf die Entwicklung und Implementierung von Standardsoftware für Versicherer und andere Finanzdienstleister spezialisiert hat. Die FJA-Software unterstützt die Kunden bei der Produktentwicklung, bei der Bestandsverwaltung und beim Vertrieb.
FJA wurde 1980 als Prof. Dr. Feilmeier, Junker & Co., Institut für Wirtschafts- und Versicherungsmathematik GmbH in München gegründet. 1999 wurde die Umfirmierung in FJA AG vollzogen. Im Februar 2000 erfolgte dann der Börsengang an den Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse. Seit 1. Januar 2003 ist das Unternehmen im Prime Standard, mit Wirkung vom 24. März 2003 im Auswahlindex TecDAX notiert. Dem Vorstand gehören Prof. Dr. Manfred Feilmeier (Vorstandsvorsitzender und CEO), Rainer Herbers (Stellvertretender Vorstands-vorsitzender), Michael Junker (CRO), Dr. Thomas Meindl (CFO), Dr. Rolf Schwaneberg (CHRO) und Bernd Dexheimer (COO) an.
Die FJA AG beschäftigt an Standorten in München, Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, Zürich, Wien, Maribor (Slowenien) und New York knapp 1.000 Mitarbeiter.









