(openPR) Klaus hat früh sein Elternhaus verlassen und hat seine Augen vor dem eigenen Scherbenhaufen verschlossen; Einfach den Kopf in den Sand gesteckt und dachte, seine Probleme, die inneren Ängste einfach zu betäuben. Hinzu kam, dass das soziale Umfeld von Klaus ihm keine Hilfe war, um aus seiner Situation heraus zukommen.
Die dauerhafte Belastung von Schulden geht häufig nicht spurlos an Betroffenen vorüber. Signifikant ist, dass Geldsorgen Auswirkungen auf das menschliche Wesen haben können. Schulden können daher auch krank machen und zu Depression führen. Schulden belasten das Leben des Betroffenen ohnehin, da er häufig keinen Ausweg aus der Schieflage erkennt. Aus der Mangelhaftigkeit des psychischen Immunsystems können dementsprechend Folgeerkrankungen resultieren. Erleiden Schuldner zusätzlich eine Depression, kann sich die Ausganglage dramatisch verschlechtern.
Auf der einen Seite besteht die Möglichkeit, dass sich Schuldner von ihrem sozialen Umfeld distanzieren. Sie versuchen die Probleme im stillen Kämmerlein zu lösen. Sie möchten Mitmenschen nicht mit ihren Sorgen belasten oder eventuelle Ratschläge annehmen. Sie schämen sich schlichtweg für ihre Lage, für die sie sich oftmals selbst die Schuld geben. Somit gehen Selbstvorwürfe sowie Selbstzweifel mit der Isolation einher.
Nahestehenden Menschen wird der Zugang zu der eigenen Person verwehrt. Dass sie sich dadurch mitunter verletzt und abgewertet fühlen, nehmen Betroffene meistens gar nicht mehr wahr. Sie distanzieren sich von jeglichen Gefühlen gegenüber der Außenwelt. Die emotionale Einsamkeit verleitet Leidtragende zur Resignation. Betroffene fühlen sich wertlos und minderwertig. Sie haben unlängst aufgegeben, den finanziellen Sorgen Paroli zu bieten. Aber es gibt Möglichkeiten in einem überschaubaren Zeitrahmen wieder schuldenfrei zu werden.












