(openPR) Schulden machen krank!
Viele kennen dies auch: Die Zahlungsunfähigkeit ist nicht mehr weit, weil das Gehalt zur Deckung aller Verbindlichkeiten nicht mehr ausreicht. Gebeutelt von inneren Schuldgefühlen - quälenden Gedanken, man hätte etwas falsch gemacht, werden die Nächte immer länger, der Magen rebelliert, Kopfschmerzen schleichen sich ein, ein ungutes Gefühl tut sich auf.
Wochen später merkt man, wie die Arbeitskraft spürbar nachlässt, so dass man der gewohnten Arbeit nicht mehr nachgehen kann wie gewollt. Am liebsten will man einfach umfallen und nicht mehr aufstehen, alles hat sich gegen einen verschworen, so meint man. Wieder Zuhause angekommen schließt man die Wohnungstür und man meint man hat Ruhe. Weit gefehlt, der Magen spielt nicht mehr mit, man hat Schwindelgefühle und eine tiefe Ohnmacht beherrscht einen, die Kräfte verschwinden. Klare Gedanken kann man dabei nicht mehr fassen.
Hier beginnt es, dass man regelrecht emotional an die Wand gedrückt wird. Die psychischen Nebenwirkungen treten nun verstärkt auf. Das Risiko der Erkrankung steigt jedoch mit zunehmender Dauer der Verschuldung. Das Leben entwickelt sich zunehmend zu einer schmerzhaften Erfahrung.
Der Gesundheitszustand nimmt mangelhafte Formen an. Dabei hat man nur „Schulden“! Aber es ist erwiesen, „Schulden machen krank“!
Es muss gehandelt werden um aus der Schuldenfalle wieder mit eigener Initiative rauszukommen. Man muss es noch nicht einmal alleine tun.












