(openPR) Mit der Förderung bayerischer Kommunen bei der Implementierung von ISIS12 setzt sich das Bayerische Innenministerium jetzt für eine eklatante Erhöhung des IT-Sicherheitsniveaus ein.
ISIS12 ist das derzeit einzige vom IT-Planungsrat von Bund und Ländern gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Bau und Verkehr akzeptierte Verfahren, das zum BSI IT-Grundschutz weiterentwickelt werden kann. "Damit", so Innenminister Joachim Herrmann in einem Schreiben an den Präsidenten der Bayerischen Handelskammertags, "soll Bayern auch digital das sicherste Bundesland bleiben." Sein Anliegen, sich für die Umsetzung von ISIS12 neben den Kommunen auch in kleinen und mittleren Unternehmen einzusetzen, basiert auf den klaren Handlungsempfehlungen von ISIS 12, die mit einem gut leistbaren Aufwand eine hohe Informationssicherheit garantieren.
Seit 2013 können Unternehmen die Lizenz für die Implementierung von ISIS12 erwerben. Ein vom Freistaat Bayern beim Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC) in Auftrag gegebenes Gutachten bestätigt, dass sich ISIS12 an der BSI IT-Grundschutzmethodik orientiert und die Mindestanforderungen des IT-Planungsrats an ein ISMS erfüllt. Förderberechtigt sind alle bayerischen kommunalen Gebietskörperschaften und deren Zusammenschlüsse sowie die von ihnen in öffentlich-rechtlicher Form geführten Unternehmen und Einrichtungen mit bis zu 500 Arbeitsplätzen.
Als eine der ersten Bayerischen Firmen bietet die GPP-Service als lizensierter ISIS12 Dienstleister ab sofort eine speziell auf Kommunen fokussierte Dienstleistung an. Ein auf kommunale Belange gezielt geschulter und ausgebildeter GPP ISIS12 Berater wird diese künftig bei der Durchführung der Ausbildung, die jeder ISIS12 Teilnehmer machen muss, kompetent unterstützen.






