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ERP der digitalen Zukunft: eine Positionsbestimmung

30.09.201514:19 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Bremen/Walldorf, 30.09.2015 – Die Vorstandsvertreter der DSAG geben in ihrer Keynote beim DSAG-Jahreskongress in Bremen eine Einordnung der SAP-Produkte, wie z. B. S/4HANA, im Hinblick auf bestehende Applikationen und Einsatzszenarien für neue Geschäftsprozesse und -modelle. Neben den aktuellen und neuen Herausforderungen beleuchten sie Anforderungen an SAP aus technologischer, Lizenz-, Betriebs- und Supportsicht.



Laut SAP lassen sich die Leistungspotenziale der entsprechenden Lösungen nur durch die tiefe Integration zwischen der hauseigenen Datenbank und den SAP-Anwendungen vollständig ausschöpfen. Doch viele Unternehmen haben in der Vergangenheit in Produkte von IBM, Oracle und Co. investiert. Sie sehen nicht immer einen triftigen Grund, leistungsfähige Datenbanken abzulösen und sich von einem Anbieter abhängig zu machen. Es sei denn, die versprochenen Leistungspotenziale bringen einen deutlichen Mehrwert für die Unternehmen. „Daher fordert die DSAG aus technologischer Sicht mehr Offenheit bei den Systemen. Es müssen Alternativen zugelassen werden ohne Einbußen im Funktionsumfang und in der Leistung. Dafür bedarf es Standards und der Offenlegung von Spezifika, damit auch andere Datenbankhersteller die Möglichkeit haben, im SAP-Kontext eingesetzt zu werden“, formuliert Hans-Achim Quitmann, Vorstand Technologie, eine der zentralen Forderungen.

Transformationsprozess begleiten
Das etablierte Vorgehen in der IT wird auch durch neue Geschäftsmodelle auf den Prüfstand gestellt. Zusätzliche Anforderungen an Applikationen und Anwendungslösungen sind damit verbunden. „Vieles spricht dafür, dass die nachhaltige, schnelle und gewinnbringende Umsetzung einer digitalen Transformation nur auf Basis einer Neubewertung der Rolle der IT in den Unternehmen und ihrer Leistungsbeiträge möglich sein wird“, so Gerhard Göttert, Vorstand Anwendungsportfolio bei der DSAG. S/4HANA könnte eine Antwort auf die Anforderungen im Bereich der Applikationen sein. Dafür ist es jedoch wichtig, dass SAP zielgerichtete Informationen über die Vorteile von S/4HANA bereitstellt und die Kunden beim Transformationsprozess intensiv begleitet.

Weiterentwicklung der Business Suite
Mit dem Übergang von der ERP-Welt auf S/4HANA rückt auch das Thema Upgrades in den Vordergrund. „Es bedarf einer Roadmap für die digitale Transformation und nicht nur für die Ausrichtung auf S/4HANA. Das bedeutet, auch die bestehende Business Suite muss gleichberechtigt zu S/4HANA und vor allem vollständig weiterentwickelt werden“, lautet eine Forderung von Andreas Oczko, Vorstand Operations/Service & Support. Denn auch wenn viele SAP-Kunden von der digitalen Transformation betroffen sind, wechseln sie nicht zwangsläufig auf S/4HANA. „Sie erwarten, dass die Systeme weiter gepflegt werden, in deren Wartung sie regelmäßig investieren“, so Andreas Oczko. Hat sich doch der Kunde mit seiner Investition strategisch mit SAP positioniert. Demzufolge erwartet er eine Preispolitik, die in angemessener Weise Innovationen in die Zukunft ermöglicht, und dass über die Wartung (Softwarepflege) die Lösungen technisch und inhaltlich aktuell gehalten werden. Darin sieht Andreas Oczko eine wichtige Aufgabe für SAP, um ihrer Rolle als strategischer Partner der Kunden gerecht zu werden.

End-to-End-Sicht auf die Geschäftsprozesse
Welche konkreten neuen Geschäftsprozesse und -modelle S/4HANA für die Trendthemen Industrie 4.0 und Internet of Things unterstützt, ist vielfach noch ein Gedankenspiel. Klar hingegen ist für Otto Schell, Fachvorstand Branchen/Geschäftsprozesse, dass mit S/4HANA eine End-to-End-Sicht auf die Geschäftsprozesse möglich sein muss. Gerade weil sich viele Branchen in der Transformation befinden, erwartet er die Integration neuer intuitiver Anwendungen unter Berücksichtigung der bestehenden. Gleiches gilt auch für die Integration von hybriden On-Premise- oder auch Cloud-Lösungen und deren Zusammenspiel. Andernfalls müssten notwendige Zusatzprodukte einfach und reibungslos einzubinden sein, so die Forderung von Otto Schell.

Über alle Bereiche hinweg betrachtet wird deutlich: Der Einsatz neuer Technologien ist nur Mittel zum Zweck. Wichtiger für die Unternehmen ist es, individuelle Strategien für die digitale Transformation zu entwickeln oder über neue Geschäftsmodelle nachzudenken. Möglichkeiten gibt es viele – man sollte sich nur nicht von äußeren Faktoren abhalten lassen und vielmehr Denkanstößen in allen Richtungen nachgehen.

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