(openPR) Trinkwasser für Babys – darauf müssen Eltern achten
Hamburg, 29.09.2015 - Trinkwasser für Babys muss bestimmten Kriterien standhalten. Erfüllt es diese nicht, kann die Gesundheit des Nachwuchses schwer beeinträchtigt werden. Damit Mütter sichergehen können, dass sie ihrem Nachwuchs ausschließlich das Beste zukommen lassen, bietet das Hamburger Unternehmen IVARIO spezielle Baby-Trinkwassertests, die Sicherheit geben.
Ist Nachwuchs geplant, müssen sich die werdenden Eltern plötzlich um Themen Gedanken machen, die sie bislang vielleicht eher ignoriert haben. Denn sobald die Familie wächst, wächst auch die Sorge um die Gesundheit des Babys. Und auch Schwangere müssen bis dahin relativ unbedeutende Aspekte im Bezug auf ihre Gesundheit überdenken – denn von dieser hängt für das Baby der Start ins Leben ab. Nur selten kommt einem der Gedanke, dass eigene Leitungswasser testen lassen, von alleine auf.
Die eigenen Wasserleitungen – für Babys können gefährlich werden
Das von den Versorgern gelieferte Trinkwasser wird z.T. mehrmals täglich strengstens kontrolliert, das wissen die meisten. Doch häufig genügen diese Kontrollen nicht, auch wenn wir generell ausnahmslos sauberes Wasser von den Versorgern erhalten. Denn gerade die Stoffe, die besonders für Babys und Kleinkinder gefährlich sind, gelangen häufig erst auf den letzten Metern bis zum und auch durch den Wasserhahn ins Trinkwasser und bleiben so unbemerkt. Denn ab der Wasseruhr ist der Trinkwasserversorger nicht mehr in der Pflicht und jeder Bürger auf sich allein gestellt.
Gefährliche Stoffe im Trinkwasser – Eltern sollten aufmerksam werden
„Blei ist beispielsweise eines der gefährlichsten Elemente für Babys, das sich in unserem Trinkwasser befinden kann“, so Sönke Mücke von IVARIO. Schon geringe Mengen können enorme Schäden anrichten, dies wurde anhand von Studien nachgewiesen. Im Internet finden sich diverse, wirklich schockierende Berichte, zum Teil sogar Videos. Dabei sind vor allem die Intelligenzbildung sowie das zentrale Nervensystem betroffen. Neben Blei ist aber beispielsweise auch Nickel ein großes Problem. Das Schwermetall wird vor allem bei längeren Stagnationszeiten durch die Wasserhahn-Armatur ins Trinkwasser abgegeben.
Auch Experten warnen davor, Trinkwasser unkontrolliert für die Zubereitung von Babynahrung zu verwenden. So empfiehlt beispielsweise der promovierte Diplom-Ingenieur Thomas Rapp im Spiegel-Interview (http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/leitungswasser-wie-gefaehrlich-sind-bleirohre-a-1001044.html) vor allem darauf zu achten, dass Babys und Schwangere kein Wasser zu sich nehmen, das Bleiverunreinigungen aufweist.
Baby-Wassertest gibt Sicherheit
„Unser Baby-Wassertest deckt die wichtigsten Parameter ab, die für die Gesundheit des Nachwuchses wichtig sind“, erklärt Mücke. Der Wassertest ist auf der Internetseite des Unternehmens unter www.wassertest-online.de erhältlich und umfasst neben Blei und Nickel auch noch die Parameter Kupfer, Nitrit, Nitrat, Sulfat und Natrium. Die Nachfrage zum Baby-Wassertest ist groß, so die Verantwortlichen von IVARIO. Denn das Bewusstsein für die möglichen Gefahren in Nahrung und Trinkwasser wird immer größer. Daher bietet IVARIO neben dem einfach durchführbaren Analyse-Set auch umfassende Beratung für werdende Mütter oder Eltern. „Kommen vor, während oder nach dem Test Fragen zum Wasser für Babys auf, stehen wir unseren Kunden jederzeit zur Verfügung.“ Ein weiterer Grund für die große Nachfrage sind wirkliche viele Empfehlungen. Elternportale und Brancheninterne, wie Kinderkrankenschwestern sind von dem Wassertest für Eltern überzeugt.











