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Pferd und Reiter in Balance

29.09.201510:45 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Pferd und Reiter in Balance
Der Münchner Sportheil-Chiropraktiker Rainer Thiele
Der Münchner Sportheil-Chiropraktiker Rainer Thiele

(openPR) Beschwerden im Lendenbereich, Schmerzen in den Beinen, Einschränkungen des Bewegungsapparates – aktuelle Untersuchungen zeigen, dass viele Freizeitreiter regelmäßig mit Beschwerden aufs Pferd steigen. „Die Ursache liegt meist im Becken – zwei von drei Patienten mit derartigen Beschwerden weisen einen Beckenschiefstand auf“, betont der Münchner Sportheil-Chiropraktiker Rainer Thiele, der mit seiner manuellen Therapie schon vielen Reitern die Schmerzen genommen hat. „Bleibt ein Schiefstand unbehandelt, hat dies meist fatale Folgen – für Reiter und Pferd.“



Zwar könne ein Beckenschiefstand angeboren sein, gehe bei den meisten Menschen jedoch von einer Blockade im Iliosakralgelenk aus. „Dieses Gelenk verbindet die Beckenschaufeln mit dem unteren Teil der Wirbelsäule und hat – gehalten durch Beckenring und Bandstrukturen – eine stabilisierende Funktion“, erklärt Rainer Thiele. „Es ist eine wichtige Schaltstelle im Skelett.“ Kommt es durch die körperliche Beanspruchung beim Reiten, durch Verletzungen oder Unfälle zu einer Blockade, werden laut Thiele die Bänder des Iliosakralgelenkes verstärkt belastet, die stabilisierende Muskulatur verspannt sich, Schmerzen treten auf. „Da sich der Ansatzpunkt im Hüftgelenk verschiebt, zeigt sich eine funktionelle Beinlängendifferenz, die auf Röntgenbildern sofort sichtbar ist. Die gesunde Statik des Körpers ist gestört.“

„Die Ursache sitzt meist ganz woanders als das Symptom“, berichtet Thiele aus seiner Praxis. „Tatsache ist, eine Blockade im Becken führt zu Schmerzen an Schultern, Rücken oder Beinen.“ Leider werde das Iliosakralgelenk bei der Diagnosestellung und Behandlung von Reitverletzungen meist vernachlässigt – mit schmerzhaften Folgen: Wird ein Beckenschiefstand mit einer funktionellen Beinverkürzung mit einem Fersenkissen oder einer Absatzerhöhung behandelt, werden die vorhandenen Beschwerden noch verstärkt“, warnt Thiele.

Ein Chiropraktiker geht der Ursache auf den Grund

Begibt sich der Reiter in eine chiropraktische Behandlung, werden laut Thiele nicht die Symptome bekämpft oder weggespritzt, sondern die Ursachen beseitigt. „Alle Körperfunktionen stehen miteinander in Verbindung, die gesamte Steuerung erfolgt über die Nerven – mit dem Rückenmark als wichtigste Verbindung in der Wirbelsäule. Wird diese Verbindung an irgendeiner Stelle gestört, kommt es zu Blockaden, der Körper gerät aus dem Gleichgewicht und reagiert mit Schmerzen.“ Dabei sei der menschliche Körper generell sehr geduldig und stets darauf bedacht, Fehlstellungen auszugleichen und sich selbst zu heilen. „Das mag eine Zeit lang gelingen, doch irgendwann ist die Belastung so groß, dass die Kompensation zusammen bricht.“

Der Behandlungsablauf

Rainer Thiele: „Vor einer Behandlung steht eine exakte Diagnose auf dem Programm. Die Vorgeschichte und Lebenssituation des Patienten werden dabei ebenso berücksichtigt, wie genaue Auswertungen von Röntgenbildern und MRT-Aufnahmen. Durch 3-D-Vermessungen und eine genaue Überprüfung der statischen Körperverhältnisse, können eventuell vorhandene Fehlstellungen festgestellt werden. Diese Ungleichgewichte an der Wirbelsäule werden vom Chiropraktiker durch modernste Technik und spezielle Grifftechniken, die individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt sind, korrigiert. Der Körper bekommt Hilfe zur Selbsthilfe: Blockaden lösen sich, Nervenimpulse fließen, die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, der Organismus kommt wieder ins Gleichgewicht. Die Ursache eines Schmerzes wird beseitigt.“

Korrekter Sitz des Beckens für den Reiter entscheidend

Grundsätzlich rät Thiele allen Reitern zur Überprüfung eines eventuell vorhandenen Beckenschiefstandes und weiterer Fehlstellungen. „Vor allem im Reitsport ist ein korrekter Sitz des Beckens mit einer gesunden Schwingung entscheidend – es ist die wichtigste Hilfe für den Reiter im Kontakt mit seinem Pferd.“ Blockaden führen laut Thiele zu Kommunikationsproblemen, da das Tier die Signale nicht mehr richtig versteht und umsetzt. Doch nicht nur das: Da sich das Pferd seinem Reiter anpasst, übernimmt es auch vorhandene körperliche Blockaden.

„Ist die Statur in Balance, sollten ein gezieltes Muskeltraining sowie Aufwärm- und Dehnübungen vor jedem Ritt zur Routine werden, um den Belastungen im Reitsport Stand zu halten“, sagt Thiele. Bei vorhandenen Fehlstellungen sei dagegen dringend eine Korrektur notwendig.

Damit Patienten im Rahmen einer chiropraktischen Behandlung in sicheren Händen sind, weißt Rainer Thiele darauf hin, bei der Wahl einer Praxis auf entscheidende Qualitätskriterien zu achten. Eine Ausrichtung nach den WHO-Richtlinien (Weltgesundheitsorganisation) garantiere dem Patienten eine hohe Qualifikation der Therapeuten, langjährige Erfahrung und einen entsprechenden Qualitätsstandard.

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