(openPR) Frankfurt am Main, 22. September 2015.
Wie wäre es mit unseren Neuvorstellungen?
Ab dem 01. Oktober 2015 sind diese erhältlich.
Sollten Sie Interesse an einem Rezessionsexemplar haben können Sie uns per Email Bescheid geben.
Heimathafen Hellas -Untertitel: Ellada s´agapó Autor: Andreas Deffner
Hard Cover • ca. 230 Seiten • 15,4 x 21,6 cm
Erscheinungstermin: 1. Oktober 2015
ISBN: 978-3-95771-061-1 • 21,90 €
auch als e-book erhältlich eISBN: 978-3-95771-062-8 • 17,99 €
Buchbeschreibung
Sommer 1993. Der graublaue Ford Escort Diesel wurde gemütlich beladen, dann machte Andreas Deffner sich auf den Weg nach Griechenland. Sein Ziel war das Fischerdorf Toló auf der Peloponnes. Was er bei der Abfahrt nicht ahnte: Er sollte dort seine »zweite Heimat« finden. Seitdem verbringt er, wann immer möglich, seine Freizeit in Hellas. Jedes Mal wird es für ihn zu einem »Nachhause kommen«. Das Land und seine Einwohner hat er ins Herz geschlossen. Bei jeder Rückkehr nach Toló scheinen die Sirenen auf offener See zu rufen: Kalós írthes Andréas! Und er, wie einst Odysseus, ruft zurück: Ellada, s´agapó! Griechenland, ich liebe dich!
»Heimathafen Hellas« ist eine Liebeserklärung an ein Land, das von Sonne, Meer und Lebensfreude lebt. In 22 Kapiteln aus 22 Jahren Griechenlanderfahrung berichtet der Autor von wahren Geschichten rund ums Meer: Von seinem ersten Besuch bei Poseidons Sohn Perikles, über Fahrten an Bord von Käpt`n Stavros Schiff bis hin zum morgendlichen Sportprogramm an Aristides` Strandkiosk – aus Zeiten, als Griechenland wirtschaftlich boomte bis mitten in die aktuelle Finanzkrise. Eine Odyssee mit lustigen, traurigen und unglaublichen Erlebnissen, Rezepten zum Nachkochen und Genießen. Ein Urlaubsbuch für Griechenlandversteher und solche, die es werden wollen.
Andreas Deffner
1974 in Gladbeck geboren, hat lange Zeit im Rheinland gelebt, wohnt heute mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Potsdam. Seine ›Zweite Heimat‹ aber ist Griechenland. Seit er nach dem Abitur im Jahr 1993 das erste Mal nach Hellas gefahren ist, war er von Land, Leuten und Kultur begeistert. Und so fährt er, wann immer die Zeit es zulässt, »nach Hause«, nach Toló. In dem kleinen Fischerdorf auf dem Peloponnes fühlt er sich ebenso heimisch wie in Potsdam, Gladbeck oder Berlin. Und Oma Vangelió hat immer gesagt: »Junge, du bist in Toló groß geworden! «
Früher wäre ich nackt durch den Regen gelaufen Autor: Diertich Rauch
Hard Cover • ca. 450 Seiten • 15,4 x 21,6 cm
Erscheinungstermin: 1. Oktober 2015
ISBN: 978-3-95771-071-0 • 24,90 €
auch als e-book erhältlich eISBN: 978-3-95771-072-7 • 19,99 €
Buchbeschreibung
Das Älterwerden in der Großstadt am Main hinterlässt Spuren. Nicht nur bei Johannes, dem Dozenten an der Kunsthochschule. In seinem Umfeld reihen sich Glückserfahrungen an Enttäuschungen. Jemand verliert die Liebe, ein anderer findet sie unerwartet. Und Felix, Lektor in einem renommierten Verlag, verirrt sich immer tiefer in die Geschichte seines ersten eigenständig lektorierten Manuskriptes. Wahrheit und Fiktion überlappen sich. Ein Geflecht von Intrigen, Hass und Wut breitet sich zwischen den Akteuren aus. Es braut sich etwas zusammen.
»Ja, früher …«, wiederholt Johannes, und die Konventionen haben ihn längst erreicht.
In seinem Debütroman erzählt Dietrich Rauch mit lakonischer, zugleich detailreicher Stilistik das Leben einer außergewöhnlichen Familie und deren Freunde, die über Beziehungen, Sehnsüchte und Erwartungen stolpern und in der heutigen Großstadt ihre Identität suchen. Seine Geschichte ist eine Studie über Ängste und Agonie des Alterns, ein Traktat über das Ausgeliefertsein an die Zeit, die vergeht, immer präsent ist und doch niemals fassbar.
Dietrich Rauch
1945 in Königstein/Ts. geboren, studierte in den 60er Jahren Germanistik, Philosophie, Theaterwissenschaft und Politik in Köln, München und Frankfurt, wo er im Kreis der 68er eine prägende Jugend verbrachte. Er kann auf eine langjährige Lehrtätigkeit in Frankfurt und Berlin zurückblicken. Seit 2002 lebt er als freier Autor und Schauspieldozent in Berlin-Kreuzberg, eine erfüllende und kreative Zeit, in der eine Regierarbeit mit Yoshi Oida einer der Höhepunkte war.
Ein weißer Wal im Rhein – Gedichte Autor: Andreas Arnakis (aus dem Griechischen von Artemis Arnakis und Niki Eideneier)
Hard Cover • 120 Seiten • 12,1 x 20,6 cm •
Erscheinungstermin: 1. Oktober 2015 •
ISBN: 978-3-95771-067-3 • 16,90 €
auch als e-book erhältlich eISBN: 978-3-95771-068-0 • 12,99 €
Buchbeschreibung
»Ein weißer Wal schwamm den Rhein hinauf, gegen das Leben, volle Kraft voraus.«
Kennen Sie solche Geschichten? Von Heimatvertriebenen und Auswanderern? Von Aussiedlern und Immigranten? Von Menschen die verlorengegangen zu sein scheinen – so plötzlich, so einfach und so schrecklich allein? Menschen, die fremd sind, fremd werden, sich fremd fühlen. Kennen Sie solche Menschen? Wenn ja, was wissen Sie über ihr Leben? Jetzt nicken Sie mit dem Kopf und ein kleines Lächeln zeichnet sich auf Ihr Gesicht. Sie kennen also auch solche Menschen? Solche die an manchen Tagen wie ein Wal sich fühlen – groß, kräftig, klug – und, statt in einem Ozean zu leben, plötzlich in einem flachen Fluss schwimmen, gegen den Strom, gegen das Leben, gegen die Vernunft?
Andreas Arnakis ist so ein Wal, der seine griechischen Gewässer verloren hat. Er kam nach Deutschland zum Studieren und wurde zum Fremden. Ein politischer Flüchtling und ein träumerischer Mann. Zum Glück griff er zum Mikrophon des Hessischen Rundfunks, gründete die langlebige Sonntagssendung »Rendezvous in Deutschland« und schrieb Prosa und Lyrik. Seine bewegte politische Zeit, seine persönlichen Niederlagen, seine Erfolge und seine verlorengegangenen blauen Gewässer halten Sie heute in Ihren Händen. In diesem Buch.
»Gute Reise nun, ihr Geschwister, sehnt´ euch, liebt, lebt aus voller Seele …«
Andreas Arnakis
1937 in Thessaloniki geboren, erlebte die deutsche Besatzung und den anschließenden Bürgerkrieg in Griechenland. Auf Grund der politisch und wirtschaftlich schwierigen Situation emigrierte er 1956 nach Deutschland, um zu arbeiten und zu studieren. Nachdem er für längere Zeit mit verschiedenen Arbeiten – vom Bau bis zur Nachtschicht bei Opel - sein Leben finanzierte, kam er durch einen Zufall zum Journalismus. Er moderierte unter anderem fast drei Jahrzehnte lang die zwei-sprachige Sendung des Hessischen Rundfunks »Rendezvous in Deutschland«. Während der Diktatur 1967 – 1974 in Griechenland leistete er aktiven Widerstand und setzte sich engagiert für die Wiedereinsetzung der Demokratie ein. Die Militärjunta reagierte mit Aberkennung seiner Staatsbürgerschaft, nicht zuletzt wegen seiner klaren politischen Positionierung in »Rendezvous in Deutschland«. Nach seiner Rückkehr nach Griechenland war er 1982 – 1987 Direktor der »Stimme Griechenlands« und der Fernsehprogramme für Auslandsgriechen beim Staatlichen Griechischen Fernsehen ERT in Athen und von 1993 – 1998 Herausgeber und Chefredakteur der in Deutschland erschienenen griechischen Zeitschrift »Gramma«. Die Poesie hat ihn seit seiner frühen Jugend fasziniert. Er hat bisher mehr als dreihundert Gedichte geschrieben.
Artemis Arnakis
Geboren und aufgewachsen in Frankfurt/Main, absolvierte ihre Ballettausbildung an der Staatlichen Hochschule für Darstellende Künste in Athen. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland tanzte sie an verschiedenen Theatern und in internationalen Tanzprojekten. In den letzten Jahren hat sie parallel zum Tanzen ihre Leidenschaft für die Malerei entdeckt. Ihr bi-kultureller Hintergrund und ihr Interesse an Literatur hat sie inspiriert, sich mit den Gedichten ihres Vaters auseinanderzusetzen und im Dialog mit ihm zu übersetzen.
Niki Eideneier
Geboren 1940 in Kilkis, Griechenland. Studium der Klassischen, Byzantinischen und Neugriechischen Philologie in Thessaloniki und München. Stipendiatin des DAAD und des Bayerischen Kultusministeriums, Mitarbeiterin für das griechische Programm des Bayerischen Rundfunks. Lehrbeauftragte für neugriechische Sprache und Literatur an der Universität Frankfurt. 1982 Gründung des Romiosini Verlags für zeitgenössische griechische Literatur in deutscher Sprache, lebt seit 1969 in Köln. Verfasserin zahlreicher Essays und Beiträge zur zeitgenössischen griechischen Literatur im In- und Ausland und Vorträge zu denselben Themen. Viele Übersetzungen vom Deutschen ins Griechische und umgekehrt.
Der Apfel fiel aus Venus linker Hand Autor: Kyro Ponte
Soft Cover mit Klappen• ca. 160 Seiten • 11,5 x 20 cm
Erscheinungstermin: 1. Oktober 2015
ISBN: 978-3-95771-065-9 • 15,90 €
auch als e-book erhältlich eISBN: 978-3-95771-066-6 • 12,99 €
Buchbeschreibung
Was ist der Preis für den Besitz eines einzigartigen Wesensmerkmals?
Für Venus und ihre Schönheit war es der goldene Apfel der Hesperiden.
Für Frau Meyer und ihre Hässlichkeit, als Muttermal das Gesicht kennzeichnend, ist es - um sich von dieser Einzigartigkeit zu lösen – eine Schönheitsoperation.
Für Rania, eine Tochter aus gutem Hause in Korfu, und ihre Jungfräulichkeit ist der Preis dafür eine arrangierte Ehe.
Für Byzantia, eine gebärende Mutter in Spanien, mit ihrer Liebe zum neugeborenen Kind, ist der Preis dafür ihr eigenes Leben. Die sieben überraschungsreichen Geschichten liefern elementare Einsichten aus dem Innenleben von Frauen und Männern, die für ihre Einzigartigkeit – Sein oder Schein – ihren Preis bezahlen, um aus der Krise zu entkommen, in die der menschliche Wille sie katapultiert hat.
Kyro Ponte offenbart sich als Meister der Beschreibung von Gefühlen und beweist mit seiner detaillierten und filigranen Sprache, dass Literatur ein erlösender Ausdruck sein kann.
Kyro Ponte
1972 in Esslingen geboren. Der studienhalber reemigrierte Grieche ist promovierter Neurowissenschaftler und Linguist. Neben seinen neurowisseschaftlichen Arbeiten veröffentlichte er eine Reihe literarischer Texte, u.a. das Gedichtband ›Vier Gestalten, eine Liebe‹, BoD, 2009) und übersetzte die Kettenerzählung ›Das letzte Adieu‹ von Vassilis Vassilikos ins Deutsche (Vlg. Bunte-hunde, 2009). Er war Gründer des Literaturportals Inlitera aus dem 2007 die Anthologie Netzwerke hervorging, sowie eine Reihe von Interviews mit Autoren. Kyro Ponte ist verheiratet und lebt und arbeitet zwischen Tübingen und Stuttgart.
Für Rückfragen, Anregungen und Zusammenarbeit dürfen Sie sich gerne an mich wenden.
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