(openPR) 36 Nachwuchsbands wurden nominiert. Eine hochkarätig besetzte Jury wird am 10. Juni entscheiden, wer von ihnen einen Platz im „PopCamp – Meisterkurs für Populäre Musik“ bekommt.
Über 80 Nominatoren, darunter Musikprojekte, –initiativen und Wettbewerbe, Verbände und Medien sowie Landesmusikräte haben ihre Entscheidung getroffen und 36 Nachwuchsbands für das PopCamp 2006 vorgeschlagen. Ideengeber und Kurator des Spitzenförderprojekts Prof. Udo Dahmen, Vizepräsident des Deutschen Musikrats und künstlerischer Direktor der Popakademie Baden-Württemberg, ist von der Auswahl begeistert: „Nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Nominierungen ist in der 2. Staffel von PopCamp noch weiter angestiegen!“ Alle nominierten Bands haben sich bereits eine Fangemeinde aufgebaut; ihre Musik zeichnet sich durch Originalität, Qualität und Innovativität aus. Für sie beginnt nun das Bangen um einen Platz im PopCamp. Nur die fünf Besten von ihnen können dabei sein.
Wer das ist, wird am 10. Juni von einer hochkarätig besetzten Jury in Berlin entschieden. In diesem Jahr sind folgende Juroren mit der verantwortungsvollen Aufgabe betraut, die Bands mit den besten musikalischen Fähigkeiten und den größten Marktchancen auszuwählen: Andreas Borcholte (Spiegel Online), Andreas Kiel (EMI Music Publishing Germany),
Andreas Kolb (ConBrio Verlag), Axel Erler (Sony/ATV Music Publishing Germany), Eric M. Landmann (unclesally*s), Michael Pilz („Die WELT“), Henning Rümenapp (ehem. Gitarrist der Guano Apes), Dieter Schubert (A.S.S. Concert & Promotion), Diane Weigmann (Singer/Songwriter), Swantje Weinert (Universal Music), Peter Weniger (Jazz-Saxofonist), Peter Wölpl (Gitarrendozent) und Steffen Wurzel (SWR). Einen ganzen Tag lang werden sie die Musik der Bands hören, ihre Biographien und über sie geschriebene Pressetexte lesen und ihre Videos anschauen.
Die fünf ausgewählten Bands erwartet ein Förderprogramm, das auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten und in drei Phasen gegliedert ist: In Phase 1 dreht sich sechs Tage lang alles um das Thema Musikwirtschaft und Urheberrecht. Phase 2 steht ganz im Zeichen von Komposition, künstlerischer Darbietung und Produktion. In Phase 3 können die Bands ein Electronic Press Kit produzieren, das Video-, Audio-, Bild- und Text-Material enthält. Mit einem großen Abschlusskonzert präsentieren sich die Bands schließlich Branchenprofis, Presse und Publikum.
Die fünf Bands, die den Weg ins PopCamp 2006 geschafft haben, werden unmittelbar nach der Jurysitzung bekannt gegeben.
„PopCamp – Meisterkurs für Populäre Musik“ wird in Trägerschaft der Projektgesellschaft des Deutschen Musikrats und unter Förderung des Beauftragten für Kultur und Medien durchgeführt.
Das PopCamp
Im „PopCamp – Meisterkurs für Populäre Musik“ erhalten junge, hochtalentierte Rock-, Pop- und Jazzbands ihren Meisterkurs für Populäre Musik. Fünf der besten Nachwuchsbands Deutschlands bekommen im PopCamp ihren Feinschliff in Sachen Songwriting, Performance und Produktion. Darüber hinaus erfahren sie, wie die Musikbranche tickt und über welche Rechte sie als Komponisten, Texter und Interpreten verfügen.
PopCamp ist kein Wettbewerb! Die Bands können sich nicht selbst um die Teilnahme bewerben. Ins PopCamp dürfen nur Bands, die empfohlen werden. Landesmusikräte, ausgewählte Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung, Vereine und Verbände sowie Wettbewerbe und Medien wer-den zu Talent-Scouts. Sie halten Ausschau nach Bands, die sich bereits einen Namen gemacht haben, aber noch nicht im Musikgeschäft etabliert sind. Diese Bands nominieren sie für das Förderprogramm. Eine Jury mit namhaften Vertretern aus der Musik- und Wirtschaftswelt entscheidet, wer von den Nominierten das Zeug zum Meister hat und ins PopCamp darf.
„PopCamp – Meisterkurs für Populäre Musik“ wird in Trägerschaft der Projektgesellschaft des Deutschen Musikrats und unter Förderung des Beauftragten für Kultur und Medien durchgeführt.











