(openPR) Die Nachbarn bekommen jedoch nichts – repräsentative Umfrage von Tipp24.com
Beim Gewinn eines Lotto-Jackpots würde sich jeder zweite Deutsche generös zeigen und Bedürftigen etwas spenden. Auch Freunde würden bedacht. Am häufigsten bekämen die Lebenspartner etwas vom Gewinn ab – das ergab jetzt eine repräsentative Umfrage von mafo.de im Auftrag des Online-Lotto-Anbieters Tipp24.com. Nur die Nachbarn und auch die Schwiegereltern würden auf der Liste der zu Beschenkenden nahezu leer ausgehen.
Die Mehrheit der Deutschen teilt einen hohen Lottogewinn am ehesten mit der Familie. Auf die Frage, wem sie bei einem Gewinn des Lotto-Jackpots etwas vom Gewinn abgeben würden, nannten 67 Prozent der Befragten den jeweiligen Lebenspartner als Nutznießer der vielen Millionen. Die Eltern erhielten bei 56 Prozent ihren Anteil am Gewinn, etwas mehr als jeder Zweite (55 Prozent) würde den Kindern etwas schenken.
Immerhin 49,5 Prozent, also ebenso jeder zweite Befragte, würde bei einem hohen Gewinn einen Teil spenden und so Bedürftigen etwas Gutes tun. Mit 56 Prozent ist die Bereitschaft zum Spenden bei den über 45-Jährigen besonders ausgeprägt, ergab die Tipp24.com-Umfrage. Hingegen behielten die jüngeren Lottospieler (18 bis 30 Jahre) ihr Geld mehr für sich und ihre Familie, nur 46 Prozent würden spenden. Immerhin könnten sich in dieser Altersgruppe 83 Prozent der Eltern über einen Anteil am Millionengewinn freuen.
Nachbarn und Schwiegereltern bekommen selten etwas ab
Keinen Grund zur Freude haben in jedem Fall die Nachbarn: Nur jeder 99. Lottospieler (1,2 Prozent) würde den Nachbarn bei einem Lottogewinn ein Geldgeschenk machen. Auch die Schwiegereltern sind offenbar als Geldempfänger nicht sehr beliebt – nur knapp 15 Prozent aller Schwiegereltern dürften sich über einen Anteil am Jackpot freuen. Die Bereitschaft, überhaupt einen Gewinn zu teilen, ist bei den Frauen grundsätzlich ausgeprägter als bei den Männern. Nur 2,7 Prozent der Frauen würden jeden Euro für sich behalten und mit niemandem teilen. Bei den Männern knausern 6 Prozent und behalten die Millionen im Fall der Fälle lieber ganz für sich.




