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Banken-Rankings: Gewinner und Verlierer beim Thema Sparen

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(openPR) (Wien, August 2015) Eine Analyse der Suchmaschinen-Rankings von Banken der E-Marketing Spezialisten ranking-check.info für das in der Branche wichtige Thema „Sparen“ zeigt ein bereits mehrere Monate andauerndes Rennen um den ersten Platz zwischen der Denizbank und der Erste Bank, die dabei in der letzten Woche deutlich die Nase vorne hatte.



Sparen ist einer der zentralen Begriffe und Themen für private Kunden, wenn es um Banken geht - besonders in Zeiten zunehmender Krisen. Das zeigt auch eine Auswertung von ranking-check.info mit der Wachstumsanalyse für den Analysezeitraum von Kalenderwoche 33 bis 34 2015: das monatliche Suchvolumen beträgt 9.800 Suchanfragen, im Vergleich zum Vorjahr (8.730) ergab sich ein Plus von 12% des ohnehin hohen Suchvolumens.

Die Suchmaschinen-Spezialisten von ranking-check.info haben sich angesehen, wer die Gewinner und wer die Verlierer in Bezug auf die Suchmaschinen-Rankings sind. Dazu vergibt ranking-check.info Wertungspunkte für Reihungen unter den ersten 30 Suchergebnissen pro Suchbegriff im Thema. Je mehr Punkte, desto weiter vorne erscheint die Website bei einem bestimmten Suchbegriff (z.B. „sparbuch“) in dem Thema. Durch Addition der erreichten Total Points ergibt sich ein Gesamtwert (Total Points: TP) auf Wochenebene, der das Ranking der Banken in den Suchmaschinenergebnissen für das Thema Sparen zeigt.

Die Denizbank musste mit -42 TP (Total Points) deutliche Verluste hinnehmen und fiel von 415 auf 373 TP, während die Erste Bank mit einem Plus von 54 TP auf 406 TP in Kalenderwoche 34 die Denizbank überholte und sich den ersten Platz sichern konnte.

Im Zeitverlauf ergibt sich ein anderes Bild: Seit Kalenderwoche 15 ist die Denizbank beim Ranking zum Thema Sparen der Erste Bank überlegen, wenngleich die Erste Bank punktuell stärker ist (z.B. in den Wochen 16, 25, 30, 31, 34).

Insgesamt zeigt sich, dass sowohl die Erste Bank (406 TP) als auch die Denizbank (373 TP) bei diesem Thema weit vor ihren Mitbewerbern liegen. Nach Daten der KW34 kommt raiffeisen.at mit 244 TP auf Platz 3 und dann folgen bawagpsk.com (232 TP), bankaustria.at (213 TP), oberbank.at (198 TP) und ing-diba.at (139 TP). Die Schlusslichter unter den Top 10 Banken beim Thema sind hypovbg.at (26 TP), denzelbank.at (22 TP), aerztebank.at (20 TP), sbausparkasse.at (16 TP), austrian-anadi-bank.com (16 TP), vakifbank.at (15 TP), schoellerbank.at (11 TP), hypo.at (8 TP) und apobank.at (7 TP).

Einige Banken mussten deutliche Verluste ihrer Rankings beim Thema Sparen in Relation zu ihren Ranking-Punkten hinnehmen. Dazu gehören renault-bank-direkt.at (-10TP auf 95TP), generalibank.at (-9TP auf 73TP), hypobank.at (-9TP auf 39TP), bank-bgld.at (-8TP auf 26TP) und denzelbank.at (-10TP auf 22TP). Hohe Gewinne in Relation zu den Ranking-Punkten verzeichneten hingegen atbank.at (+13TP auf 115TP) und vbwienbaden.at (+6TP auf 53TP).

Die richtige Suchmaschinenoptimierung ist ein zentrales Thema, um der Konkurrenz in den stark umkämpften Märkten in der Bankenbranche voraus zu sein. Ein entscheidendes Kriterium dabei ist, auf welche Suchbegriffe optimiert werden sollte. Sinnvollerweise sollten es Begriffe sein, die zum Optimierungszeitpunkt ein hohes Suchvolumen aufweisen, aber auch für die Zukunft konstante Wachstumsraten erwarten lassen. Die Wachstumsanalyse von ranking-check.info zeigt die Suchvolumina und deren Entwicklung für bestimmte Themen, aber auch für einzelne Suchbegriffe im Zeitverlauf auf. Damit wird es Bankhäusern einfach gemacht, „Optimierungsfallen“ – also die Optimierung auf wenig gesuchte oder im Abwärtstrend befindliche Begriffe – zu umgehen und damit ihr Budget in Suchmaschinen und Vertriebskampagnen mit besseren Ergebnissen zu investieren.

So funktioniert der Suchmaschinen-Ranking-Check

ranking-check.info untersucht laufend Nachfragevolumen und Suchmaschinen-Ranking der in Österreich tätigen Banken und Versicherungen. In den letzten Jahren haben sich diese Analysen zu einem branchenweiten Benchmark für Markt- und Trendanalysen sowie gute Suchmaschinenoptimierung entwickelt. Anhand von mehr als 650 branchenspezifischen Suchbegriffen aus verschiedenen Themenbereichen werden u.a. Analysen des Nachfragevolumens von Konsumenten über einen längeren zeitlichen Verlauf hinweg erstellt. Durch das Aufzeigen von Höhen und Tiefen in diesen gesammelten Daten können ganze Marketing- und Vertriebskampagnen effizient und auf den Zeitpunkt genau geplant werden.

ranking-check.info ist ein Produkt des Wiener IT-Unternehmens Iphos IT Solutions. Ein Schwerpunkt liegt in der Implementierung von Suchlösungen (Enterprise Search) und der Analyse großer Datenmengen. Durch die langjährige Betreuung renommierter heimischer Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen hat das Unternehmen umfangreiche Branchenerfahrung gesammelt, die in die Entwicklung des Tools ranking-check.info eingeflossen ist. Seit mehr als 6 Jahren überprüft und analysiert das Unternehmen Markttrends und das Suchmaschinen-Ranking österreichischer Banken und Versicherer. Mit ranking-check.info wurde somit ein branchenweites Marktanalysetool und SEO-Benchmark geschaffen.

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