(openPR) Im Rahmen des Qualitätsmanagements müssen während der Arzneimittel- und Medizinproduktherstellung Tätigkeitsanweisungen bzw. Arbeitsvorschriften, die nicht in anderen Anweisungen erfasst sind, als verbindliche Standardarbeitsanweisung (SOP) niedergelegt werden. Hierbei sollen häufig wiederkehrende Arbeitsabläufe verständlich textlich beschrieben und den Ausführenden bereitgestellt werden. SOPs sind z.B. in pharmazeutischen Prozessen oder klinischen Studien, in denen es darauf ankommt, die Einhaltung immer gleicher Prozessabläufe zu gewährleisten und zu dokumentieren, grundlegend. Unklarheiten bei der Erstellung und der Umsetzung solcher Standard Operating Procedures treten während der praktischen Durchführung erfahrungsgemäß regelmäßig auf und erfordern eine Optimierung und ständige Aktualisierung des unternehmenseigenen SOP-Systems.
SOPs durchlaufen eine permanente Weiterentwicklung und unterliegen einer fortwährenden Überprüfung, welche aufgrund aktueller gesetzlicher Vorgaben oder geänderter Organisationsstrukturen notwendig werden.
Das Seminar „Quo vadis, SOPs?“ am 3. Dezember 2015 vermittelt den Teilnehmern einen intensiven Einblick in die Notwendigkeit und das aktuelle Geschehen rund um die Thematik SOP als „Schlüssel für optimale Prozesse“ und zeigt ihnen, wie sie ihre SOPs effektiv erstellen, verwalten und präsentieren.
Die Teilnehmer profitieren von den langjährigen praktischen Erfahrungen des Referenten und haben die Möglichkeit, ihre fachlichen Fragen in offener Diskussionsrunde zu klären.
Detaillierte Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: https://www.akademie-heidelberg.de/seminar/15-12-pq500/quo-vadis-sops













