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Stresstest für Gebäude – oder warum der Nutzer gar nicht schuld ist

31.08.201513:12 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) BOB efficiency design AG entwickelt Testverfahren für Gebäudeplanung – Häufige Fehler und Fehlfunktionen von Gebäuden lassen sich bereits im Vorfeld geschickt vermeiden

Der Nutzer ist schuld, heißt es oft, wenn Gebäudebetreiber und Facility Manager zu Gebäudefehlfunktionen und zu hohem Energieverbrauch befragt werden. Die Aachener BOB efficiency design AG räumt mit diesem Fehlglauben nun auf und hat ein Lösungstool für mehr Nutzungs-Sicherheit bei zukunftsweisenden Bauprojekten entwickelt.

„Die Wahrnehmung des Nutzers entscheidet, ob ein Gebäude gut funktioniert oder nicht. Passen sich Technik und Steuerung eines Gebäudes nicht seinen Bedürfnissen an, stimmt etwas am Konzept oder der eingesetzten Technik nicht. Mit dem BOB-Stresstest für Gebäude haben wir ein Werkzeug entwickelt, das auch Fehlnutzungen oder besondere Rahmenbedingungen im Vorfeld simuliert. Gebäude aller Art und jeder Nutzung können wir somit gegen Fehlnutzungen absichern, ihr Verhalten unter extremen oder ungünstigen Bedingungen prüfen und Planungen rechtzeitig korrigieren“, sagt BOB-Vorstand Dr. Bernhard Frohn.

Ein Bauherr, der viele Millionen Euro in ein modernes Gebäude investiere, könne sich keine Nachlässigkeit leisten. Schränken Fehlfunktionen Abläufe in Logistik oder Industrieproduktion ein, wird Bauen ein äußerst kostspieliges Abenteuer. Die Spezialisten der BOB AG ermitteln mit dem Stresstest für Gebäudekonzepte, welchen Risiken das geplante Gebäude in der Funktion, bei Behaglichkeit oder Energie- und Lebenszykluskosten ausgesetzt ist. Analysierte Risiken sind beispielsweise Klimaerwärmung, Fehlnutzungen durch den Nutzer, Änderung der Nutzung im Lebenszyklus, Veränderung der technischen Ausstattung, Einfluss steigender Energiekosten auf die Wirtschaftlichkeit oder der Einfluss steigender Nebenkosten auf die Wirtschaftlichkeit.

„Ein stressresistentes technisches Gesamtkonzept mindert finanzielle Risiken beim Bauen erheblich und vermeidet späteren Stress mit Nutzern bereits in der Planungsphase. Wer vorher genau hinschaut hat nachher deutliche Vorteile gegenüber seinen Mitbewerbern“, so Frohn.

Der Stresstest ist auch Thema des aktuellen BOB-Newsletters, der kostenlos heruntergeladen werden kann: http://www.bob-ag.de/de/bob/mediathek

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