(openPR) Berlin, 25. August 2015. Die Übergabe verschiedener Daten aus produzierenden ebenso wie Handelsunternehmen an Partner oder Kunden erfolgt in aller Regel mittels manueller Notizen sowie per Fax- oder E-Mail-Versand. Um die Prozesse zu beschleunigen und Fehlerquellen zu reduzieren, bietet die EDIGrid GmbH, IT-Dienstleister mit Hauptsitz in Berlin, Kunden zum Festpreis und ohne unerwartete Kosten die Möglichkeit, Geschäftsdokumente unter Einsatz der Cloud einfacher und fehlerfreier an Partner zu übertragen. Dafür wird der international standardisierte Electronic Data Interchange (EDI)-Prozess genutzt, der mittels festgelegter Nachrichtenstandards strukturierte Daten zwischen ERP-Systemen automatisiert austauscht. Durch die Nutzung der Cloud sowieso die Automatisierung der Prozesse ist dies deutlich kostengünstiger als bisher möglich.
Fast jedes Unternehmen aus dem Handel oder der Industrie nutzt ERP- oder Lagerverwaltungssysteme, in denen Stammdaten, Stücklisten, Produktdaten, Lieferbestätigungen, Rechnungen oder auch Informationen zu Beschaffung, Lagerhaltung oder Disposition hinterlegt sind. Für die Kommunikation mit Partnern wie Lieferanten oder Spediteuren sowie mit Kunden werden relevante Daten für zum Beispiel Bestellungen dann häufig noch per Fax oder E-Mail ausgetauscht. Dies stellt einen erheblichen manuellen Aufwand dar, der zudem fehlerbehaftet ist und Zeit kostet. Hier greifen EDI-Lösungen, mit denen strukturierte Daten in Formaten wie bspw. XML, CSV, EDIFACT, VDA oder ANSI X.12 ausgetauscht werden. Bei klassischen EDI-Projekten entstehen so allerdings kostenintensive Software-Programmierungen sowie Hardware-Anschaffungen.
Geringere Investitionskosten bei hoher Qualität
Die EDIGrid GmbH bietet Unternehmen mit EDI-Outsourcing in die Cloud zu einem monatlichen Festpreis die Möglichkeit, unkompliziert und ohne zusätzliche Investments von allen Vorteilen des EDI-Prozesses, beispielsweise des schnelleren Datenaustausches, zu profitieren. Außerdem sind Warenbewegungen einfacher zu überblicken und Lagerbestände können punktgenau aufgestockt werden.
Dafür stellt EDIGrid per Cloud den Zugang auf eine EDI-Plattform zur Verfügung, die 24 Stunden, 7 Tage die Woche erreichbar ist. Nach Abstimmung des für den Datenaustausch benötigten Nachrichtenformats wird durch EDIGrid die EDI-Anbindung für jeden Geschäftspartner eingerichtet, inkl. eines Mappings für jedes Nachrichtenformat. Dies geschieht per IT-Schnittstelle, die für die am häufigsten genutzten ERP- oder Lagerhaltungssysteme bereits vorliegt und im Bedarfsfall auch speziell programmiert werden kann. Nach einer kurzen Testphase geht der Produktivprozess bereits nach wenigen Wochen live, wobei nicht nur die gesamte Projektsteuerung, Lösungsautomatisierung und Kommunikation mit Projektpartnern, sondern auch Wartung, Updates und Instandhaltung von EDIGrid übernommen werden. So können Kunden von dem vollen Funktionsumfang von EDI profitieren, ohne sich dabei um Installation, Hard-, Software oder Budgetgrenzen kümmern zu müssen.
EDIGrid-Cloud = Sicherheit + Flexibilität
Auch die Sorge vor der Unsicherheit der Cloud ist bei EDIGrid unbegründet: Die Lösung wird ausschließlich in deutschen Rechenzentren gehostet, unterliegt damit also den deutschen Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien. Zudem sind alle Systeme redundant ausgelegt, sodass selbst bei Ausfall eines Servers jederzeitige Verfügbarkeit gewährleistet ist. Sollte dennoch einmal der Support benötigt werden, sichert EDIGrid eine Reaktion innerhalb von zwei Stunden zu.
EDIGrid Outsourcing aus der Cloud wird zu einem monatlichen Festpreis angeboten, der sich nach den Anforderungen der Kunden berechnet. Pro angebundenem Geschäftspartner beläuft sich dieser auf 29,99 €, pro Nachrichtenart (bspw. Rechnungen, Lieferscheine etc.) auf 9,99 €. Ist also zum Beispiel nur die Anbindung eines Partners sowie eine Nachrichtart erforderlich, entsteht ein Gesamtpreis von 39,98 € zzgl. MwSt. pro Monat. Dabei ist der Vertrag ohne Mindestvertragslaufzeit jederzeit kündbar, womit Unternehmen größtmögliche Flexibilität geboten wird.
Weitere Informationen erhalten Interessierte online unter www.edigrid.de.







