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Mit einem Fitness-Check die Schwächen der BI-Infrastruktur aufdecken

20.08.2015 • 16:17 Uhr • IT, New Media & Software

(openPR) Analyse der Actinium Consulting ermittelt ein objektives Leistungsprofil mit verlässlichen Handlungsempfehlungen

Einsatzfelder für Business Intelligence haben sich in letzter Zeit deutlich erweitert

Auf der einen Seite wachsen die Ansprüche der Unternehmen an die Business Intelligence-Lösungen (BI) kontinuierlich, andererseits eröffnen die BI-Systeme immer neue Möglichkeiten der Analyse und Unterstützung. Unter diesen Rahmenbedingungen stehen Anwender vor der Frage, ob die implementierten Lösungen noch bedarfsgerecht sind. Denn selbst wenn die bestehende BI-Landschaft in der Vergangenheit bestmöglich ausgerichtet war, ist fraglich, ob sie sich parallel zu den Unternehmensanforderungen entwickelt hat.



So können die ursprünglich konzipierten Prozesse große Schwächen aufweisen, weil sie nicht mehr den veränderten Erfordernissen entsprechen. Defizite sind aber möglicherweise auch im Leistungsprofil der BI-Systeme zu finden. „In den letzten Jahren hat es eine große Innovationsdynamik in der BI-Welt gegeben“, erklärt Klaus Hüttl, Geschäftsführer des Beratungshauses Actinium. Beispielsweise setzten sich vorausschauende Geschäftsanalysen mittels Predictive Analytics zunehmend durch, könnten über Selfservice-Funktionen Benutzer flexibel ihre eigenen Dashboards mit Verknüpfung verschiedener Datenquellen bedarfsgerecht konfigurieren oder gewinne das Cloud-Thema eine wachsende Bedeutung.

„BI wird immer mehr zu einem Instrument, das sich auf der Benutzerseite wesentlich einfacher und flexibler als in der Vergangenheit nutzen lässt, andererseits aber auch deutlich mehr Einsatzfelder für das Business bietet.“ Er verweist exemplarisch auf Analytics von sozialen Netzwerken, mit deren Hilfe Unternehmen frühzeitig Trends im Verbraucherverhalten erkennen können.

Vor diesem Hintergrund hat Actinium zur kritischen Statusanalyse einen BI FitnessCheck entwickelt, der die Stärken und möglichen Schwächen der BI-Infrastruktur detailliert offenlegt. Im Mittelpunkt der Statusbewertung stehen dabei nicht nur technische Aspekte, sondern es gehören auch Prozess- und Effizienzanalysen dazu. Seine systematische Untersuchung der erfolgskritischen Faktoren beruht auf einem breiten Fundus an Best Practices, der durch ein umfangreiches Erfahrungswissen der Consultants mit Erkenntnis aus zahlreichen Projekten ergänzt wird.

Damit erlangt der BI-Anwender ein objektives Leistungsprofil mit verlässlichen Handlungsempfehlungen. Auch wie Verbesserungsaktivitäten mit Blick auf den schnellsten und breitesten Nutzen zu priorisieren sind, gehört typischerweise dazu. „Durch die erlangte Transparenz werden latente Risiken aufgedeckt, sind strategische Ziele präziser definierbar und lassen sich Entscheidungen besser absichern“, erläutert Hüttl.

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