(openPR) Man unterscheidet in versch. Luftverteilungssysteme: in Mischlüftung, örtliche Mischlüftung, Quelllüftung und Verdrängungslüftung.
Die Luftauslässe können sowohl geometrischen Formen entsprechen wie z.B. rechteckig, quadratisch oder rund, es können aber auch freie Formen gewählt werden, z.B. organisch oder winkelig. Es gibt Drallauslässe, Lüftungsgitter mit starren oder verstellbaren Lamellen, Schlitzauslässe, Düsen, Tellerventile oder Gitter. In jedem Fall besteht der Austrittskörper aus einer gelochten oder gelaserten Metallfläche. Der zylindrische oder rechteckige Austrittskörper für die Quelllüftung ist meistens mit einem Lochblech verkleidet. Es gibt auch Quellluftauslässe, die direkt in den Baukörper integriert sind, z.B. um Säulen oder als Blumenkasten oder sogar mitten im Raum (Foto).
Lochbleche finden ihren klassischen Einsatz dort, wo Luftdurchlässe funktional und dekorativ verkleidet werden müssen. Die kreativen Anforderungen der heutigen Architektur haben Lochbleche als architektonische Stilmittel entdeckt, optisch als Gestaltungselement, funktional nahezu unsichtbar. Der Kreativität in Material, Farbe und Form (Lochungen) sind keine Grenzen gesetzt.
Durch fortgeschrittene Bautechnik werden heute schall- und wärmedämmende Ergebnisse erzielt, die keinen natürlichen Luftaustausch mehr zulassen. Mit dem Einbau von speziellen Lüftungen wird ein optimaler Luftaustausch gewährleistet durch kontrollierte Wohnungs- und Bürolüftungssysteme, aber auch durch geregelte Zu- und Abluftanlagen und Durchlässe im Kühl- und Heizfall.
Es gilt die hohen Anforderungen, die die moderne Bauplanung stellt, zu erfüllen. Die Lüftungen sollten gemäß den Anforderungen nach DIN 18017 „Lüftung von Bädern und Spülaborten ohne Außenfenster mit Ventilatoren“ gefertigt sein.
Passive Kühlkonvektoren können sowohl in der Zwischendecke integriert als auch unterhalb der Decke sichtbar platziert werden. Das Funktionsprinzip für beide Varianten ist identisch - die zwischen den Lamellen abgekühlte Luft fällt nach unten durch die Decke und saugt (Induktion) immer wieder neue Raumluft in den Konvektor. Dieses Prinzip funktioniert völlig geräuschlos und ohne mechanischen Verschleiss. Ein Lüftungsgitter (Sichtschutzgitter / Lochblech etc) ist aus optischen Gründen empfehlenswert. Die Öffnungen, Schlitze, Gitter, Schattenfugen oder andere Nachströmöffnungen sind mit ca. 50 % Öffnungsquerschnitt der Konvektoransichtsfläche zu bemessen.
Wer zum Beispiel ‘häßliche’ Heizkörper verstecken möchte, sollte versuchen, den Luftstrom so wenig wie möglich zu stören – ausreichend große Zu- und Abluftöffnungen sind dabei Pflicht. Eine Heizkörperverkleidung, die den Spagat zwischen guter Optik und effizienter Wärmeverteilung optimal meistert ist eine Lochblechverkleidung mit ausreichend großem Luftdurchlass - egal ob mit Rund- oder Quadratlochungen!
Die Firma Moradelli Metal Design GmbH in Kirchheim bei München bietet auch eine große Anzahl von verschiedensten Zierlochungen an. Fragen Sie nach dem kostenlosen Katalog, schauen Sie sich im Musterraum der Firma um und lassen Sie sich persönlich beraten.
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