(openPR) FitDeH Fachkonferenz „Handwerk 4.0“
am 29. September 2015 in Berlin
Die Chancen der Digitalisierung können vom Handwerk genutzt werden, um die Abläufe zu beschleunigen, den Arbeitsschutz zu verbessern und Ressourcenverschwendung zu verhindern.
Bei der FitDeH Fachkonferenz wollen wir einen neuen Blickwinkel auf die zunehmende Digitalisierung wagen. Die Entwicklungen verwandeln nicht nur die Industrieproduktion sondern beziehen sich auf alle Arbeits-, Wirtschafts- und Lebensbereiche. Um die Potenziale der Digitalisierung nutzbar zu machen und um die Arbeitsbedingungen im Zuge der Digitalisierung in Arbeitsprozesse gesundheitsgerecht und produktiv gestalten zu können, müssen alle Akteure in den Betrieben, die arbeitenden Menschen außerhalb der Betriebe und die Unterstützer (Berater/innen der Handwerkskammern, Verbände, Gesundheitsdienstleister, Weiterbildungsträger, freie Berater/innen und andere) der Handwerksbetriebe sensibilisiert und handlungsfähig gemacht werden. In der Ausgestaltung dieses Prozesses sehen wir die Definition des Begriffs „Handwerk 4.0“ der die Perspektiven für Mitarbeiter, Betriebe und Handwerksorganisationen definiert und Prozesse proaktiv mitgestaltet.
Erst wenn wir gemeinsam als Teil des Handwerks beginnen den Begriff „Handwerk 4.0“ mit Leben zu füllen wird aus der „Industrie 4.0“ ergänzt um das „Handwerk 4.0“ zur „Wirtschaft 4.0“.
Folgende Inhalte erwarten Sie auf der FitDeH Fachkonferenz:
•Was ist Digitalisierung/Industrie 4.0/Handwerk 4.0?
•Zusammenhang Industrie 4.0 und demografischer Wandel
•Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für: Betriebe/Mitarbeiter/Betriebsberatungen?
•Welche Erfahrungen und Werkzeuge liegen bereits vor?
Zudem steht wie bei allen Veranstaltungen des FitDeH Zentrums der gewinnbringende Austausch mit Unterstützungspartnern des Handwerks zu den Erfahrungen, Ideen und Beratungsansätzen bei den zukunftsrelevanten Themen und Herausforderungen im Fokus.
Datum: 29. September 2015, 09:00 – 16:00 Uhr
Ort: Haus des Deutschen Handwerks, Mohrenstraße 20/21, 10117 Berlin
Teilnahmegebühr: 280,- Euro (inkl. Dokumentation und Pausenverpflegung)
Anmeldung bis zum 11. September 2015 – Teilnehmerzahl begrenzt
Anmeldung unter ![]()







