(openPR) Als einer der erfolgreichster Parodisten, (Stand-Up-)Comedians und
Karikaturisten Deutschlands hat JÖRG KNÖR in seiner fast 30jährigen Karriere erstmalig ein komplettes Musikalbum aufgenommen.
Rechtzeitig zur WM erschien am 13.04.2006 JÖRG KNÖR “Wir sind Ball!”. Auf diesem Album parodiert JÖRG KNÖR täuschend echt beliebte Promis, wie u.a. Udo Lindenberg, Roberto Blanco, Tom Jones, Dieter Bohlen, Helge Schneider, DJ Ötzi etc., und singt mit Ihren Stimmen 11 selbstkomponierte und -getextete Songs rund um das Thema “Fußball!” - und das absolut “Up-To-Date”!
Die Idee und die Umsetzung von “Wir sind Ball!” kommen grandios an und die Songs sind einfach erfrischend und anders! Mehr Infos findet ihr außerdem unter: www.wir-sind-ball.de oder www.knoer.de
Quelle: Gilawa Siami Edel Media & Entertainment
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Biografie„Eigentlich …wollt ich ja mal studieren, den Eltern mit ´nem Abschluss imponieren, doch ein Professor sagte einfach: „No!“ So blieb ich schließlich hängen bei der Show.
„Eigentlich …wollt ich ja mal studieren, den Eltern mit ´nem Abschluss imponieren, doch ein Professor sagte einfach: „No!“ So blieb ich schließlich hängen bei der Show.Und wer war daran Schuld – und hat´s schon immer gewusst? Mein lieber Freund – die böse Lust!
Die Ochsentour, sie blieb mir nicht erspart, die ersten Jahre waren wirklich hart, nur Discos, Schützenzelte … überall, da brachte ich die Stimmung schnell zu Fall.
Doch wer half mir daraus – trotze Ärger und Frust? Mein lieber Freund – die böse Lust!“ Jörg Knör
17.Juli 1959, Wuppertal…
“Erster!” Ein fixer Junge, von Geburt an. Zehn Minuten früher als Zwillingsbruder Jens drängte er 1959 auf die Bühne des Wuppertaler Kreissaals. Die Kindheit - ein ungebremstes Fest der Fantasie. Jörg bastelte aus Schuhkartons kleine Kulissen und spielte darin mit Gummitierchen ganze Shows nach. Kreative Besessenheit, die sich wie ein roter Faden durch sein Leben zieht.
1975: Kandidat bei “Am laufenden Band”
Mit 15 ist Jörg der jüngste Kandidat in Rudi Carrells erfolgreichen Samstagabend-Spielshow. Die Klassenkameraden bohren: “Wie ist er denn so, der Rudi?”, und Jörg machte es ihnen einfach vor - täuschend echt! Applaus, Lachen und Verblüffung, vor allem bei Jörg selbst. “Ich wusste gar nicht, dass ich das kann!” Ein Talent war entdeckt!
1976: “Showmaster will ich werden!”
“Am laufenden Band” wurde zum Impuls und Rudi Carrell zum Vorbild. Ein Erlebnis, dass Knörs Sehnsucht schürte irgendwann einmal selbst einen Platz in der Showbiz-Branche zu finden. So spielte er nach, was ihn begeisterte - zusammen mit Schulkameraden gründete er das Schüler-Kabarett “Le Spectacle”, trat auf “Apfelsinenkisten” auf und hoffte dort auf seinen “Durchbruch”…
1977: “Jüngster Fernsehansager des WDR”
Mit 17 führt er durchs Vorabendprogramm des WDR.
1978: “ZDF-Ferienprogramm”
Mit 18 moderiert er das “ZDF-Ferienprogramm ” - ein tägliches Magazin.
1981: “Erste Chance…”
1981 ARD Talentschuppen In der wiederbelebten Show-Nachwuchs-Sendung begeistert Jörg schon mit ersten Parodien: “Carrell, Brandt, Strau? - Diese 3 Minuten waren mein ganzes Repertoire! Riesen-Echo: Künstler-Agenturen fragen nach Knörs “Solo-Programm”, das es noch gar nicht gab.
1983/84: “Frechheit siegt !”
“Ich hab’ einfach behauptet, ich hätte 1 Stunde Repertoire und Riesen-Bühnenerfahrung…” Für soviel Leichtsinn muss er schnell haften. Auf unzähligen Festen, Galas und Tingeleien arbeitet Knör seinen vollmundigen Versprechungen hinterher. Ochsentour-Jahre mit jeder Menge Reinfällen, in denen er aber - wie er heute sagt - in “Drachenblut” gebadet hat.
1985: “Beliebter TV-Gast”
Mit wachsendem Repertoire und Sicherheit ist Jörg Knör plötzlich in allen großen TV-Shows zu Gast: “Verstehen Sie Spaß?”, “Willkommen im Club”, “Der große Preis” … Knör bundesweit!
1983-1990: “Loriot hat eine Bitte : Wum & Wendelin…”
7 Jahre gibt Jörg Knör den von Loriot geschaffenen Zeichentrickfiguren – Wum und Wendelin – seine Stimme. Mit Loriot verbindet ihn aber noch etwas: Die Liebe zur Karikatur. Jörg Knör überzeichnet Menschen mit dem Zeichen-Stift mindestens so geschickt wie mit der Stimme … vor seinen professionellen Karikaturen ist niemand sicher … bevorzugt mit flinkem Filzer auf Stoffservietten!
1988: “Selbstproduzierte TV-Show”
“Ich habe nie gewartet, bis jemand anklopft!” Mit geliehenen 120 000 Mark produziert Jörg Knör 1988 seine eigene Fernsehshow einfach selbst. 75 Minuten “One-Man-Show” im Saalbau Witten.
Soviel Mut wird belohnt: Beim ZDF findet er mit Wolfgang Penk nicht nur den Förderer, der die Show begeistert abkauft, sondern gleich 10 weitere “Knör-Shows” ordert.
1990/91: “Die Jörg Knör Show”, ZDF
Und wieder sagte Knör blauäugig : “Ich kann das!” und ahnte nicht, auf was er sich einließ. “Wieder alles in Personalunion selbst zu machen … eine irre Lehrzeit!” Und in der “Jörg Knör Show” bekommt Knörs Lust an der Verwandlung noch eine zusätzlich effektvolle Ebene.
Voll-Masken von “Loriot”-scher Perfektion erweitern die Zahl seiner Parodien immens: In über 50 Metamorphosen, jede mit 3 Stunden Spezialisten-Arbeit verbunden, verwandelt sich Jörg Knör mal in Alice Schwarzer, Frank Elstner, Sean Connery, Pavarotti, Erika Berger, Phil Collins, Reich-Ranicki und mit Zwillingsbruder Jens parodiert er sogar die Kessler-Zwillinge.
Die “Originale” sind immer in der Sendung zu Gast und … begeistert - manche allerdings auch erschrocken, wie genau Jörg ihnen den Spiegel vorhält. Die Sendung wird zum Erfolg: Über 7 Millionen Zuschauer freuen sich donnerstags auf Jörg Knör.
“7 Köpfe - und … ein Bambi”
Die RTL-Comedy Show “7 Tage 7 Köpfe” ist für Jörg Knör eine Spielwiese für seine Talente, wie sie derzeit kein anderes Fernsehformat bietet.
Hier kann Jörg Knör als siebter “Kopf” am Tisch, neben seinen beliebten Parodien noch eine weitere Trumpfkarte ausspielen: “Aktualität in Pointen zu verwandeln!” - so wie er es auch in seiner Bühnenshow liebt.
“Auch da halte ich mir die ersten 15 Minuten frei, für die Gags vom Tage!” Aber selbst die Kollegen vom RTL-Stammtisch nimmt sich Jörg lustvoll vor. Er springt von Platz zu Platz und hat sie alle drauf: Den Jochen, die Gaby … und vor allem Rudi, mit dem mal alles begann. Hier schließt sich vorerst der Kreis. Der erwachsene Jörg sitzt mit seinem Idol von einst am Tisch und freut sich mit seinen Kollegen über den ersten Fernsehpreis in seiner Vitrine. Das Bambi für die beste TV-Comedy-Show.
1999: “KNÖRS KÖPFE - live”
Die neue Bühnenshow “KNÖRS KÖPFE” feiert in Hamburgs Kult-Theater “Tivoli” Premiere. Mit der musikalischen Unterstützung der “RTL-Samstag Nacht- Allstar-Band” entsteht dort auch die CD “KNÖRS KÖPFE - live” (EMI)
2001: “VOJÖR!”
Jörg Knör bezeichnet sich selbst als Augenmensch und von Neugier getrieben. Als Beobachter und “Hinter die Kulissen-Schauer” wird “VOJÖR!” – das neue Programm - zum frechen Blick durchs Schlüsselloch Prominenter. 2 Monate arbeitet Jörg Knör ununterbrochen an musikalischen “Hear-alikes” – Titeln, die auf den ersten Eindruck von den Originalen kommen könnten, aber “echte Knörs” sind.
“Vojör!” feiert im Sommer 2001 auf Sylt Premiere und wird an 3 Tagen von der Constantin Film GmbH unter Regie von Hugo-Egon-Balder aufgezeichnet.
2002- 2003: “KNÖR ROYAL”
Ein Wunsch geht in Erfüllung - die eigene Band: “Royal Bastards” wird geboren. Zusammen mit Sir Matthias Klimsch, dem Leiter der Band, entwickelt sich ein Programm, in dem sich Jörg Knör musikalisch noch mehr ausleben kann.
Die Swing-Eleganz eines Robbie Williams und die frech persiflierten Chart-Breaker treffen den Nerv des Publikums. Ganze 4 Wochen gastiert die Show im Theaterzelt der “Fliegenden Bauten” in Hamburg. Ein Riesen-Erfolg – die Show wird vom NDR aufgezeichnet.
2004: “SHOW GOES ON…”
“Die Bühne ist meine große Liebe!” Jörg genießt die vielen Gastspiele und entwickelt ständig neue Inhalte. “Meine Show ist wie mein Wohnzimmer, in dem jährlich neue Möbel stehen…” – Da lohnt es sich, immer wieder neu zu Besuch zu kommen!
2004: “LUST!” Die Show zur Show
Das neue Bühnenprogramm von Jörg Knör beginnt da, wo seine Show normalerweise aufhört. Schlussakkord, Applaus und der Gang nach hinten. Jörg Knör macht Backstage zur Frontstage.
“Nach der Show - ist vor der Show” - und all das, was dazwischen liegt - Selbstzweifel und Höhenflug, Gagsuche und Kreativchaos, Experimente mit seinen Musikern … hier zeigt sich die andere Seite des Showbiz.
Jörg Knör “Lust-wandelt” 2 Stunden zwischen Requisiten-Fundus, Schreibtisch und Bühnenkisten. Und doch: Papst und Meysel bleiben diesmal im Koffer. Im wahren Leben hat sich schließlich auch viel Gepäck angesammelt, was ausgepackt werden will.
Wer die Parodie trotzdem einfordert: Keine Sorge, wenn Jörg Knör aus dem Nähkästchen seine Erlebnisse mit den “Größen” aus der Promiwelt ausplaudert, dann liefert er bestimmt auch die passenden “O-Töne!” dazu!2006: “Wir sind Ball!”
Erstmalig hat Jörg Knör ein komplettes Musik-Album aufgenommen. Rechtzeitig zur WM erschien am 13.04.2006 JÖRG KNÖR “Wir sind Ball!”. Auf diesem Album parodiert Jörg Knör täuschend echt beliebte Promis wie u.a. Rainer Calmund, Roberto Blanco, Udo Lindenberg, Tom Jones, DJ Ötzi, Karel Gott, Enrique Iglesias, Helge Schneider u.v.a.m.
“Wir sind Ball!” ist DIE Comedy zur WM und wird durch das starke Marketing- und Promotion-Paket rund um die VÖ seinen Weg in die oberen Ränge der Charts finden.
Einige der parodierten Künstler finden die Idee von “Wir sind Ball!” so lustig, dass sie bereits Interesse verkündet haben, mit Jörg Knör zusammen auf der Bühne „ihre“ Songs performen zu wollen!
“Wir sind Ball!” wird durch die lustigen Texte und verdammt ähnlich klingenden Stimmen und Melodien auch nach der WM noch für großes Gefallen sorgen. Dieses Album ist ein Muss für jeden Fan von Fußball, Party, Comedy und Wortwitz.
Quelle: Edel Media & Entertainment
Album: “Wir sind Ball”
Jörg Knör parodiert:
01. Udo Lindenberg: „Eins, zwei, drei für Klinsmann!“
02. Tom Jones: „Beckenbauer & Beckhampower“
03. Karel Gott: “Podolski-Polka”
04. Enrique Iglesias: „Kick The Ball!”
05. Roberto Blanco: „Karten fürs Finale!“
06. Reiner Calmund: „Monsieur Calmünd“
07. Dieter Bohlen: „Schiri Schiri Bum!“
08. DJ Ötzi: „Wer hat den Bums?“
09. Howard Carpendale: „Zu Gast bei Freunden“
10. Helge Schneider: „Machenrein!“
11. WM-Allstars: „Wir sind der Ball“
Bonus Karaoke-Titel:
12. Podolski-Polka
13. Schiri Schiri Bum!
14. Wer hat den Bums?
Über Edel Media & Entertainment
Die edel records GmbH ist die zentrale Repertoire-Gesellschaft der edel music AG. Hier werden - mit besonderem Fokus auf den europäischen und insbesondere den deutschen Markt - Künstler aufgebaut, deren Veröffentlichungen über die internationalen Tochter- und Partnerfirmen der edel Gruppe auch international vermarktet und vertrieben werden.
Die Gesellschaft, die seit ersten Erfolgen mit Acts wie Blümchen und Scooter vor allem als perfekter Vermarkter von Produkten für junge Zielgruppen angesehen wurde, hat sich inzwischen mit Künstlern wie Chris Rea, Gregorian und Marshall & Alexander auch als hervorragende Adresse für Mainstream-Popmusik etabliert.












