Horrorzahlen der Handwerksfunktionäre reine Panikmache
(openPR) Horrorzahlen der Handwerksfunktionaere reine Panikmache
8. Mai 2003 - Zu den vom Zentralverband des Deutschen Handwerks prognostizierten Wirkungen der geplanten Liberalisierung der Handwerksordnung auf Beschaeftigung und Ausbildung erklaert der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner:
Seit Jahren gehen Beschaeftigung und Ausbildung im Handwerk zurueck. Den weiter zu erwartenden Rueckgang jetzt den geplanten Veraenderungen im Handwerksrecht anzulasten, ist unserioes und interessengeleitete Panikmache. Sinn der Liberalisierung der Handwerksordnung ist vielmehr die Marktzugangsbeschraenkung im Handwerk auf das unbedingt Notwendige, das heisst auf die Berufe zu beschraenken, deren Ausuebung Gefahren fuer Gesundheit oder Leben Dritter mit einschliessen. Damit wird mehr Gruendungsdynamik im Handwerk ausgeloest und mehr Beschaeftigung geschaffen. Bis auf die Handwerksfunktionaere und ihren Helfern in der Union wird diese Sicht von den Experten geteilt.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Unverantwortlich ist es, angesichts der sehr schwierigen Lage auf dem Ausbildungsmarkt mit den Aengsten der jungen Menschen Politik zu machen. Doch diese Strategie wird scheitern. Ich vertraue vielmehr darauf, dass die tradi tionell hohe Motivation des Handwerks, ueberproportional viele junge Menschen auszubilden, und das Eigeninteresse der Betriebe an qualifizierten Mitarbeitern sowie an der Ausbildung des eigenen Nachwuchses unvermindert fortbestehen wird. Die Ausbildungsmotivation duerfte allein schon dadurch hoch bleiben, da die Ausbildung auch wirt schaftliche Vorteile fuer den ausbildenden Betrieb bietet. Im Uebrigen wird die Ausbildungsqualitaet im meisterfreien Bereich nicht leiden, da nach wie vor persoenliche und fachliche Eignung nach Paragraph 20 in Verbindung mit Paragraph 76 Berufsbildungsgesetz fuer Anlage B verlangt wird.
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Richtig ist anzunehmen, dass durch die HwO-Novelle die Attraktivitaet einer Lehre im Handwerk deutlich gestaerkt wird, da der Gesellenabschluss zukuenftig mehr Moeglich keiten bietet: breitere Taetigkeitsfelder wegen Wegfalls vieler Vorbehaltsbereiche; die Moeglichkeit der Selbstaendigkeit in einer groesseren Anzahl von Anlage B- Berufen ohne Erfordernis der Meisterpruefung; die Moeglichkeit der Selbststaendigkeit in Anlage A-Berufen nach zeun Jahren ohne Erfordernis einer teuren Meisterpruefung sowie die Moeglichkeit des schnelleren Erwerbs des Meistertitels.
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