(openPR) Der Deutsche Fachjournalisten-Verband (DFJV) lädt am 8. September 2006 erstmals zum Deutschen Fachjournalisten-Kongress nach Berlin ins Estrel Convention Center.
„Wir wollen den Deutschen Fachjournalisten-Kongress fest in der deutschen Medienlandschaft als zentralen Anlaufpunkt für Fachjournalisten etablieren, um ein Forum für den Wissens-, Erfahrungs- und Meinungsaustausch über den eigenen Berufsstand zu schaffen“, erklärt DFJV-Vorsitzende Manuela D. Fabro.
Der erste Kongress widmet sich vier Themenschwerpunkten:
1. Journalismus als Bildungsinstanz – Bildung als Berichterstattungsfeld?
2. Berufsfelder: Fachjournalismus, Fachöffentlichkeitsarbeit und Freiberuflichkeit.
3. Fachsparten: Medizin-, Wirtschafts- und Technikjournalismus.
4. Normen: Medienethik, Presserechtsschutz und Medienordnung.
Zu den knapp 50 renommierten Referenten zählen u. a.:
Dr. Horst Avenarius (Deutscher Rat für Public Relations), Stefan Biskamp (Stellvertretender Chefredakteur der Wirtschaftswoche) , Bodo Hombach (Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe), Christoph Keese (Chefredakteur der Welt am Sonntag), Dr. Thomas Leif (Vorsitzender des Netzwerks Recherche), Prof. Dr. Matthias Prinz (Anwaltssozietät Prinz - Neidhardt - Engelschall), Rudolf Schulze (Chefredakteur der vdi Nachrichten), Dr. Uwe Vorkötter (Chefredakteur der Berliner Zeitung) und viele andere mehr.
Auf der begleitenden Fachmesse präsentieren sich Anbieter von berufsbezogenen Dienstleistungen und Produkten sowie Aus- und Weiterbildungsprogrammen. Die Kongressteilnehmer haben hier die Möglichkeit, Kontakte zu Fachverlagen, Redaktionen und Personalabteilungen zu knüpfen.
Die Eintrittskarten kosten für DFJV-Mitglieder 39 Euro, für Nicht-Mitglieder 59 Euro und für Studierende und Azubis 19 Euro für Frühbucher (bis acht Wochen vor der Veranstaltung), ansonsten jeweils 20 Euro mehr.









