(openPR) Tipps für einen schönen Rasen
Im Jahr der Fußball-WM schauen alle auf die Stadien – und hier besonders auf das satte und gepflegte Grün des Rasens. Um auch für den heimischen Garten einen solch schönen Rasen zu erhalten, sollte man schon bei der Anlage eines Rasens einige Dinge beachten. Als erstes sollte der Boden gut gelockert, von Pflanzenresten und Steinen befreit sein. Die Bodenqualität verbessert man bei nährstoffarmen, z.B. sandigen Böden mit Humus. Bei lehmhaltigen Böden helfen Sand, Lava oder Bims. Nach der Bearbeitung des Bodens darf dieser keine groben Erdklumpen mehr enthalten. Nun sollte die Fläche fest gewalzt/planiert werden und noch ein bis zwei Wochen brach liegen, damit er sich setzen kann. Anschließend kann mit der Saat begonnen werden – an einem windstillen Tag in der Zeit zwischen Mai und September. Die gut durchmischten Samen werden entweder mit der Hand oder einem Streuwagen verteilt. Als Faustregel zählen 20-25 g Samen pro Quadratmeter. Nach der Aussaat muss der Boden leicht mit einem Rechen eingeebnet werden und mit einer Walze oder Trittbrettern am Boden festgedrückt werden. Dabei dürfen die Saatkörner aber nicht zu stark mit Erde bedeckt sein, weil sie Licht zum Keimen benötigen. In den ersten Wochen braucht die Saatfläche viel Wasser. Man wässert sie behutsam mit einem dünnen Sprühnebel. So sprießen nach 1-2 Wochen die ersten Halme. Einen Monat später haben sie die Länge von 8-10 cm erreicht, bei der sie das erste Mal gemäht werden. Danach gilt: regelmäßiges Wässern und Mähen führen zu einem schönen, dichten Rasen. Zusätzlich kommt es auf den richtigen Dünger an – am besten eignet sich ein Langzeitdünger, der 3 - 5mal pro Jahr zum Einsatz kommt.
Schneller, aber auch etwas teurer ist Fertigrasen. Die ca. 40 cm breiten und 2,5m langen Rollen werden dicht nebeneinander ausgelegt. Schon nach etwa zwei Wochen sind die Grassoden angewachsen und können bespielt werden.
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