(openPR) Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden allein im Jahr 2013 über 31.000 kaskoversicherte Fahrzeuge als gestohlen gemeldet. Fahrzeughalter können sich ab sofort zusätzlich schützen: mit SECULOG – einem Ortungsgerät, das gestohlene Objekte metergenau und europaweit lokalisiert.
SECULOG ist gerade einmal so groß wie ein Schokoriegel, wiegt 121 Gramm und wird vom Führer eines Fahrzeugs an irgendeiner Stelle im oder am Fahrzeug versteckt: unter dem Sitz, im Kofferraum oder auch außerhalb. Einmal aktiviert, sendet das Gerät, ausgestattet mit einem Akku, der acht Jahre lang hält, alle 24, wahlweise alle 12 Stunden, ein Signal. Der Besitzer erhält einen Portalzugang, über den ihm der Standort des Fahrzeugs angezeigt wird.
Bei SECULOG handelt es sich um ein passives Gerät, das mit drei verschiedenen Techniken arbeitet: GSM, GPS und Radio Frequence. Mit den gängigen Spezialgeräten kann es nicht geortet werden. Wird ein Fahrzeug gestohlen, informiert der Besitzer nach Erstattung einer Anzeige bei der Polizei die 24-Stunden-Hotline von SECULOG. Dann werden alle notwendigen Schritte zur Lokalisierung eingeleitet: Die Sendeintervalle werden erhöht und die örtliche Polizei kontaktiert. Je nach Leistungsumfang wird ein Ermittler zur exakten Ortung und Rückführung des Fahrzeugs eingesetzt.
SECULOG kommt vor allem bei hochwertigen Fahrzeugen wie Oldtimern oder Sportwagen zum Einsatz. Aber auch für Wohnmobile, Speditionsfahrzeuge, Baumaschinen, Boote oder Motorräder kann es genutzt werden. Einmalig kostet das Gerät knapp über 300 Euro und wird in zwei Leistungspaketen angeboten. Der Tarif „Basic“ für monatlich 11,90 Euro garantiert die Sicherstellung des gestohlenen Objekts innerhalb weniger Tage. Der Tarif „VIP-Europe“ für monatlich 19,95 Euro umfasst ein Komplettpaket bis hin zur Organisation der Rückführung. Beide Tarife sind mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr versehen.
SECULOG wird über die ikom-Beratung GmbH vertrieben. Deren Geschäftsführer ist Bernie Kuhnt, ein langjähriger Polizeibeamter der Kripo Duisburg. Kuhnt wurde bekannt durch die TV-Serie „Niedrig und Kuhnt“, in der echte Polizisten fiktive Kriminalfälle lösen.











