(openPR) Aus Heidelberg kommt der erste Anästhesisten-Rap von A bis Z
Medizin und Heidelberg – das ist eine Erfolgsgeschichte. Ein Kapitel der besonderen Art haben jetzt lokal ansässige Kreative geschrieben: Ein Rap mit medizinischen Fachbegriffen in alphabetischer Reihenfolge.
Verantwortlich für das Projekt ist die Kommunikationsagentur mangler+noller aus der Heidelberger Weststadt. „Die Kreativszene in Heidelberg und in der Region ist überaus aktiv und inspirierend. Deshalb wollten wir dieses Projekt auch hier realisieren – mit Kreativen von hier“, sagt Esther Mangler, Geschäftsführerin von mangler+noller.
Gedreht wurde der Rap in den breidenbach studios in der Hebelstraße. Wo früher Gasflaschen befüllt wurden, verwirklichen heute Künstler und Initiativen ihre Projekte. „In den breidenbach studios sollen Menschen zusammenkommen, sich inspirieren lassen und gemeinsam an ihren Ideen arbeiten. Insofern war der Filmdreh ein interessantes Projekt, das perfekt zur Philosophie unseres Hauses passt“, zeigt sich Paul Heesch von den breidenbach studios zufrieden.
Cédric Pintarelli alias SWEET UNO sorgte mit seinem Graffiti, das er speziell für den Videodreh gesprayt hatte, für den passenden Hintergrund in der alten Industriehalle. Der in der Weststadt lebende Künstler hat sich in der Region auch als Theaterschauspieler und Autor einen Namen gemacht. „Ich mag Free Style. Denn wenn ich meine Graffitis vorher skizziere, habe ich sie ja schon gemacht und will sie nicht noch einmal wiederholen. Hier wurden mir alle Freiheiten eingeräumt. Zudem finde ich das Projekt spannend“, erklärt Cedric Pintarelli seine Motivation.
Performt wurde der Rap von Tom Thaler. Der Student der Pop-Akademie in Mannheim ist die neue Nachwuchshoffnung der deutschen Rapper-Szene.
mangler+noller hat den Anästhesisten-Rap für die beiden Verbände BDA (Berufsverband Deutscher Anästhesisten) und DGAI (Deutsche Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin e. V.) kreiert und realisiert. Er ist Teil einer Nachwuchskampagne für die Disziplin Anästhesiologie.
Zu sehen ist der Rap auf www.facebook.com/anaesthesistwerden und auf Youtube.












