(openPR) Am 23. Juni begannen die Dreharbeiten zu der Miniserie „Pälzisch im Abgang“(AT), einer sechsteiligen Endzeit-Comedy, bei der sich eine Familie in der Pfalz mit dem Weltuntergang konfrontiert sieht. Gespickt mit viel schwarzem Humor und ganz ohne Spezialeffekte geht es um die letzten Wochen der Weltgeschichte, um die großen Fragen des Lebens und die kleinen Sorgen des kleinstädtischen Alltags.
Die Serie von Autor Markus B. Altmeyer entsteht zum 30. Geburtstag der SWR-Nachwuchsreihe „Debüt im Dritten“, der in diesem Winter gefeiert werden kann. Für Matthias Schmidt ist es die erste Serienregie des jungen Filmemachers. Produziert wird sie von der Stuttgarter teamWERK Filmproduktion in Koproduktion mit dem SWR und mit Unterstützung der MFG Baden-Württemberg. In den Hauptrollen spielen Yasmina Djaballah, Guido Broscheit, Cédric Cavatore, Janina Fautz, Theo Pfeifer, Rainer Reiners, und Christian Chako Habekost. Produzent der Miniserie ist Günter Moritz, die Redaktion liegt bei Margret Schepers.
Bis Ende Juli wird im Raum Stuttgart und in Bad Dürkheim gedreht, ausgestrahlt wird „Pälzisch im Abgang“ voraussichtlich im Winter im SWR Fernsehen.
Ursprünglich sollte Komet Gisbert – in Form und Größe des Saarlandes im Weltall unterwegs – die Erde um einige hundert Kilometer verfehlen. Doch das erwies sich als kleiner, aber weitreichender Rechenfehler.
Das Ende wird kommen. Und zwar in genau fünf Wochen. Dummerweise ist Familie Fröhlich in Bad Dürkheim gerade mit ganz anderen Problemen beschäftigt. Verheimlichte Insolvenz bei Life-Coach Micky, eine heimliche Affäre bei Weinbäuerin Katharina, eine noch viel heimlicher geplante Weltreise von Tochter Nathalie – Weltuntergang passt ihnen gar nicht in den Kram. Nur Sohn Basti, ein Gemütsmensch, und Opa Alfred sind mit sich und der Pfälzer Welt im Reinen. Alfred ist auch der Erste, der sich mit einer To-do-Liste auf das Ende der Welt einstellt. Auch für alle anderen bringt Gisbert nochmal richtig Leben in die Bude. „Pälzisch im Abgang“, eine Provinz-Comedy mit Lokalkolorit und schroffen Pfälzer Tonfall, entlarvt in den letzten Wochen vor der Apokalypse die Nichtigkeiten des Lebens und regt an es zu genießen, solange wir noch können.

















