(openPR) Rechterfeld, 10. Juni 2015. Seit der Einführung hat sich der Absatz von Privathof-Geflügel verachtfacht. Doch das Privathof-Geflügel von WIESENHOF kommt inzwischen nicht nur bei dem Handel und den Verbrauchern gut an, sondern wurde jetzt auch von der Tierschutzorganisation Compassion in World Farming (CIWF) mit dem „Good Chicken Award“ ausgezeichnet. Damit würdigt das CIWF Unternehmen die erhöhten Tierschutzstandards in der Hühnerhaltung bei WIESENHOF. Mit dieser Auszeichnung setzt sich die positive Außenwirkung des Privathof-Konzeptes weiter fort. Zuletzt wurden alle Privathof-Produkte im Frühjahr diesen Jahres mit dem Siegel „Ohne Gentechnik“ des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. (VLOG) ausgezeichnet. Außerdem ziert das Label „Für Mehr Tierschutz“ der Einstiegsstufe des Deutschen Tierschutzbundes die WIESENHOF Privathof-Produkte.
Ein Zukunftsmodell mit Mehrwert
Die wichtigsten Kriterien des Privathof-Konzeptes sind, neben der langsamer wachsenden Rasse, die längere Aufzuchtdauer der Hähnchen, die geringere Besatzdichte und der Auslauf in einem überdachten Wintergarten. Strohballen, Picksteine und Sitzstangen im Stall geben den Tieren die Möglichkeit ihre natürlichen Verhaltensweisen auszuleben. Darüber hinaus kommen Privathof-Landwirte zu weit über 95 Prozent ohne eine einzige Behandlung mit Antibiotika aus. So wurde seit der Einführung des Konzeptes im Jahr 2011 kein Reserveantibiotika mehr eingesetzt. „Wir sehen Privathof-Geflügel als Zukunftsmodell. Langfristig gesehen ist WIESENHOF auch in der Lage und bereit komplett auf Privathof-Geflügel umzustellen. Das setzt voraus, dass Verbraucher und Handel sich diese neue Form der Tierhaltung in Deutschland vermehrt wünschen und bereit sind, das Mehr an Tierschutz auch zunehmend finanziell zu honorieren“, erklärt Dr. Ingo Stryck, Geschäftsführer Marketing bei WIESENHOF.
Alt Bewährtes neu gedacht
Doch das Konzept selbst ist schon länger Tradition als vielerorts bekannt. Schon seit 15 Jahren bietet WIESENHOF Geflügel aus alternativen Haltungskonzepten an und ermöglicht es damit dem Verbraucher, sich bewusst für ein bestimmtes Tierhaltungskonzept zu entscheiden. Angefangen hat alles im Jahr 2000 mit dem Weidehähnchen. Zwei Jahre später folgte das beliebte Bio-Hähnchen. Den hier erworbenen Erfahrungsschatz hat WIESENHOF in das Privathof-Konzept einfließen lassen – mit Erfolg. Inzwischen liegt der preisliche Unterschied zwischen einem Hähnchen aus konventioneller Haltung und einem ganzen Hähnchen bei etwa 30 bis 40 Prozent. Im Handel ist das Sortiment von Privathof-Geflügel beispielsweise bei Netto, EDEKA, Famila, Hit, Dohle, Karstadt und real erhältlich.
Für weitere Informationen: www.wiesenhof-privathof.de












