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5 Gründe, warum das T-Shirt das universellste Kleidungsstück ist

15.06.201509:48 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: 5 Gründe, warum das T-Shirt das universellste Kleidungsstück ist

(openPR) Der Spreadshirt Trendreport Nr. 60 anlässlich des 8. Internationalen T-Shirt-Tags

Alle Gründe auf einen Blick:
1) Das T-Shirt trotzt Sitte und Saison


2) Das T-Shirt ist Ausdruck von Persönlichkeit und Mittel zum Protest
3) Das T-Shirt schreibt Geschichte
4) Das T-Shirt ist dein bester Freund
5) Das T-Shirt ist international

Leipzig, 10. Juni 2015: Was fehlt in keinem Kleiderschrank, beweist modische Wandlungsfähigkeit, hat einen eigenen Charakter und ist älter als die Großeltern? Die Antwort: Das T-Shirt. Müsste man das beliebteste Kleidungsstück mit einem einzigen Wort beschreiben, würden sich die Adjektive beliebt und universell sicher ein knappes Rennen liefern. Wohlverdient wird es am 21. Juni mit dem Internationalen T-Shirt-Tag gefeiert. Spreadshirt, die E-Commerce-Plattform für den On-Demand-Druck von Kleidung und Accessoires, hat sich für den Trendreport Nr. 60 auf die Suche nach den Gründen für die Beliebtheit des T-Shirts gemacht.

1) Das T-Shirt trotzt Sitte und Saison
Ob Sommer oder Winter, Tag oder Nacht, Freizeit oder Arbeit – das T-Shirt trotzt Sitte und Saison. Im Sommer ist es angenehm luftig. Aber auch im Winter ist es im Dauereinsatz, wenn auch versteckt unter dicken Pullis. Dabei ist das T-Shirt nicht nur am Tag gefragt, sondern auch nachts. Nach dem klassischen Pyjama rangiert es auf Platz zwei der beliebtesten Schlafoutfits.

Der coole und modische Charme des T-Shirts eignet sich, wenn gut kombiniert, für nahezu jede Gelegenheit. Das französische Luxuslabel Hermès macht vor, dass das T-Shirt auch für die Laufstege dieser Welt geeignet ist. Für den Wert des 91.500 US-Dollar teuren Luxus-T-Shirts aus Krokodilleder könnte man wahrscheinlich 300 Schulklassen einkleiden.

2) Das T-Shirt ist Ausdruck von Persönlichkeit und Mittel zum Protest
2014 kürte die Frauenzeitschrift Glamour das Motto-Shirt zur coolen Schwester der Bluse, weil aufgedruckte Zitate und Sprüche die eigene Persönlichkeit zum Ausdruck bringen und dabei gleichzeitig ein modisches Statement setzen. Das haben Stars und Sternchen längst begriffen. So ließ sich Drew Barrymore mit ihren Töchtern ablichten und trug dabei ein T-Shirt mit der Aufschrift „Mother of dragons“ – ein viraler Web-Hit dank Anspielung auf ihren Mutterstolz und zugleich auf die Serie „Game of Thrones“.

Doch das T-Shirt kann nicht nur modisch, sondern auch politisch sein. Das nutzte der Amerikaner Thomas Dewey bereits 1948, als er sich während seiner Präsidentschaftskandidatur seinen Wahlspruch auf ein T-Shirt drucken ließ. Heute kann jeder zum wandelnden Transparent werden und seine Meinung öffentlich kundtun. So bekundeten 2014 nach dem Terroranschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris viele Menschen mit dem Slogan “Je suis Charlie” (deutsch: „Ich bin Charlie“) auf einem T-Shirt ihre Solidarität und Anteilnahme.

3) Das T-Shirt schreibt Geschichte
Die Suche nach den Ursprüngen des T-Shirts führt bis ins alte Ägypten zurück. In seiner heutigen Form etablierte es sich allerdings erst im 19. Jahrhundert. Damals war es aber noch ein Unterhemd und somit keineswegs öffentlichkeitstauglich, denn die Sichtbarkeit von Unterwäsche war verpönt. Seeleute und Piraten schätzten den Tragekomfort der sogenannten „Takelhemden“ und trugen die wollenen Hemdchen unter ihren blauen Uniformen. Das Image der unabhängigen, abenteuerdurstigen Seefahrer blieb dem T-Shirt nach der Wandlung zum zivilen Bekleidungsgegenstand erhalten.

In den 50er-Jahren wandelte sich die Funktion des T-Shirts. Es wurde nicht mehr länger nur aus Zweckmäßigkeit getragen, sondern entwickelte sich zu einem Mode-Gegenstand. Zum Kultobjekt avancierte das weiße T-Shirt, als Hollywood-Stars wie Marlon Brando und James Dean in den 50er-Jahren damit abgelichtet wurden. Zum Inbegriff von Coolness wurde es in den 80er-Jahren durch die Fernsehserie Miami Vice, in der „Sonny“ Crockett das hautenge Oberteil zum weißen Anzug trug. Die Frauenzeitschrift ELLE adelte das T-Shirt als „Basic, das niemals aus der Mode kommt, weil es nie etwas mit ihr zu tun hatte“.

Dass das T-Shirt heute noch Kult ist, zeigen virale Hits wie das „magische T-Shirt“ der TV-Show „CIRCUS HALLIGALLI“, das im Frühjahr 2014 einen Hype im Social Web auslöste. Unzählige Klicks, Likes und viele Nachahmer fand auch ein Foto von Ian McKellen in einem T-Shirt mit dem Slogan „I am Gandalf and Magneto. Get over it“.

4) Das T-Shirt ist dein bester Freund
Gemeinschaftsgefühl entsteht über gemeinsame Interessen: Man ist Fan der gleichen Sportmannschaft, hat denselben Lieblingsfilm oder teilt ein bestimmtes Hobby. Auch manches Markenlogo soll zeigen: „Ich gehöre dazu!“. Das Bedürfnis, Teil einer bestimmten Gruppe oder Community zu sein, ist während großer Sportereignisse zweifelsohne besonders stark ausgeprägt. So schaffte es das T-Shirt unter den Merchandising-Produkten zur Fußball WM 2010 auf Platz 1 und somit noch vor die berühmt-berüchtigten Vuvuzelas.

Das T-Shirt lässt uns aber nicht nur in einer bestimmten Lebensphase Teil von etwas sein, sondern erweist sich das ganze Leben lang als treuer Begleiter. „Die Geschichte eines Lebens lässt sich mit einem T-Shirt erzählen“, konstatiert die Autorin Charlotte Brunel. In der Kindheit das Superhelden-T-Shirt, zum Abitur ein T-Shirt mit den Unterschriften aller Klassenkameraden, als Andenken an den ersten USA-Trip ein „I heart NY“-Shirt oder das peinliche T-Shirt der Freunde zum Junggesellenabschied – im Kleiderschrank liegt eine Chronik unterschiedlicher Lebenslagen und weckt noch Jahre später ganz besondere Gefühle und Erinnerungen.

5) Das T-Shirt ist international
Seinen Namen verdankt das baumwollene Hemdchen seiner dem Buchstaben T ähnelnden Form. In den 20er-Jahren schaffte es das T-Shirt in das Webster´s Dictionary und verbreitete sich fortan als international anerkannter Anglizismus. Das T-Shirt kennt keine Sprachbarrieren, selbst auf Chinesisch (T?, T xù) und Japanisch (?????, tishatsu) lassen sich für Nicht-Sprachwissenschaftler die Spuren und Einflüsse des „T“ ausmachen. Trotz seiner Internationalität erfährt das T-Shirt in seiner Wortverwendung regionale Besonderheiten. So heißt es in Berlin auch Nicki, in Österreich Leiberl oder in Schwaben Leibchen.


Bildmaterial zum Download:
• Infografik T-Shirt-Tag: http://newsletter.spreadshirt.net/press-release/2015/05_5gruende/5_Gruende.jpg

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