(openPR) Das Tier in unserer Kultur ist allgegenwärtig. Ob als Haus- oder Nutztier, im Zoo, in der Kunst, als Nahrungsmittel, als bester Freund des Menschen oder Versuchsobjekt in der Medizin. Heute kreisen vielfältige Diskussionen und Diskurse um vegane Ernährung, artgerechte Haltung, über den Sinn und Unsinn von Zoos oder die Frage nach einer Tierethik und „Menschenrechten“ für Tiere.
In dem von dem Philosophen und Biologen Prof. Dr. Ingensiep soeben herausgegebenen und im Oldib Verlag erschienenen Band „Das Tier in unserer Kultur. Begegnungen, Beziehungen, Probleme“ wenden sich eine Reihe von Autoren diesem Themenfeld zu und geben Einblicke in die jeweilige Diskussion. Fragen, an denen sich der Band anlehnt, sind z.B.: Ist die Sonderstellung des Menschen wirklich berechtigt? Wie weit projizieren wir menschliche Vorstellungen auf Tiere? Welche Stellung nehmen Tiere in der Ethik ein? Welche Konflikte bestehen? Diese Fragen zielen auf eine „fundamentale Frage, die letztlich für alle Menschen eine alltägliche individuelle Herausforderung darstellt: Wie wollen wir Tiere in unsere Kultur des Essens integrieren, ja wollen wir es überhaupt?“
Die Einblicke in die Diskussion reichen von philosophischen über pädagogische, ästhetische bis hin zu biologischen Ansätzen und bieten einen aktuellen und fundierten Streifzug durch unsere Kultur der Wahrnehmung, Behandlung und Nutzung von Tieren.
„Das Tier in unserer Kultur. Begegnungen, Beziehungen, Probleme“, 340 Seiten, 25 Euro,
ISBN 978-3-939556-48-0
www.oldib-verlag.de













