(openPR) Mit der EuPAT 7 (Seventh pan-European Science Conference on QbD and PAT Sciences) rückte Graz vom 18.-19.05. in das Zentrum der Pharmaindustrie. Nach Finnland, Belgien und Portugal, fand die Konferenz nun erstmalig in Österreich statt und brachte gleich mehr als 100 Besucher in die steirische Landeshauptstadt. Für den regen Austausch zwischen renommierten Forschern und Experten der Branche präsentierte sich die EuPAT 7 an der TU Graz als ideale Plattform.
Im Fokus der Diskussion: Trends im Pharmabereich, insbesondere hinsichtlich kontinuierlicher Fertigung, personalisierter Medizin und nanostrukturierter pharmazeutischer Produkte.
In die Steiermark geholt wurde die Konferenz von Univ.-Prof. Johannes Khinast, Leiter des Instituts für Prozess- und Partikeltechnik der TU Graz sowie wissenschaftlicher Geschäftsführer des Kompetenzzentrums RCPE GmbH. Letzteres ist in Europa als einzigartiger Ansprechpartner für Forschungsfragen rund um pharmazeutische Prozess- und Produktentwicklung bekannt. Mehr als 100 Unternehmen, darunter die größten Player der Pharmaindustrie, setzen in Forschungsfragen auf die Expertise des Grazer Zentrums, das mehrheitlich im Eigentum der TU Graz steht.
„Im europäischen Umfeld haben wir eine einzigartige Position. Wir rücken wieder den Erzeugungsprozess von Medikamenten in den Fokus und das bringt uns ein Alleinstellungsmerkmal. Es geht heute darum, nicht nur neue Wirkstoffe zu entdecken, sondern deren Produktion auch umsetzen zu können.“, so Khinast.
Für den Erfolg der EuPAT 7 zeichnen sich das RCPE, die TU Graz und die EUFEPS (European Federation for Pharmaceutical Sciences) verantwortlich. Bereits Wochen im Voraus war die Veranstaltung komplett ausgebucht.
Alle Informationen rund um die EuPAT 7 unter: www.eupatqbd.org












