(openPR) Erlangen, 13. Mai 2003. Die november AG (ISIN DE0006762909) ist vielversprechend in das Geschäftsjahr 2003 gestartet. Die Umsätze konnten im ersten Quartal 2003 trotz des weiterhin schwierigen Marktumfelds um 18 Prozent auf TEUR 954 (Vorjahr: TEUR 810) gesteigert werden. Im gleichen Zeitraum wurden die Vertriebsaufwendungen, insbesondere zur Markteinführung der identif Technologies um 27 Prozent auf TEUR 451 (Vorjahr: TEUR 355) erhöht. Rückwirkend zum 1. Januar 2003 erfolgte eine Ausgliederung des Therapiebereichs in eine eigenständige Gesellschaft, responsif GmbH, unter Wahrung des Investmentinteresses und unter Reduktion der Risiken der november AG Aktionäre. Das ist beim Vergleich einer Reihe von Kennzahlen zu berücksichtigen. Der Konzernfehlbetrag im ersten Quartal 2003 verbesserte sich um 28 Prozent auf TEUR 828 (Vorjahr: TEUR 1.149). Das Ergebnis pro Aktie (EPS und DVFA/SG) in Höhe von EUR -0,12 wurde gegenüber dem Vorjahresergebnis (EUR - 0,17) ebenfalls verbessert.
Mit TEUR 882 sind die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (TEUR 1.598) erstmals zurückgegangen. Die verbliebenen Entwicklungsbereiche steigerten auf bereinigter Basis die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung plangemäß um 32 Prozent. Der Rückgang der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl von 89 auf 64 erklärt sich dadurch, dass die Mitarbeiter der Therapeutischen Entwicklung nun für das ausgegründete Unternehmen responsif GmbH tätig sind. Der Betriebsverlust (EBIT) wurde mit 1,275 Mio. EUR um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (2,139 Mio. EUR) verbessert. Die Konzernbilanzsumme belief sich zum 31.3.2003 auf 27,58 Mio. EUR (Vorjahr: 29,58 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote beträgt unverändert 92 Prozent. Die kurz- und mittelfristige Gesamtliquidität lag zum 31.3.2003 bei 13,1 Mio. EUR und stellt nach Einschätzung des Vorstands eine komfortable Basis zum Erreichen des Break-Even dar.










