(openPR) Das bayerische CAD/CAM Fertigungszentrum CADfirst Dental beliefert Dentallabore und Zahnarzt-Praxislabore in Deutschland, Österreich und Schweiz ab sofort auch mit Hybridbrücken aus IPS e.max® CAD. Mit dieser neu geschaffenen Form der CAD/CAM basierten Herstellung einer Lithiumdisilikat-Brücke auf Titanbasen mit mehreren Schraubenkanalöffnungen stehen den Kunden neue Wege zur Patientenversorgung offen.
Bei der computergestützen Individualfertigung von Hybridbrücken aus IPS e.max® CAD setzt CADfirst Dental neue Maßstäbe: Obwohl ein spezieller CAD-Block für Hybridbrücken mit vorgefertigten Bohrungen und Einstecknuten derzeit nicht von dem entsprechenden Materialhersteller angeboten wird, stellt CADfirst Dental diese kundenindividuellen Implantatbrücken aus regulären LT-Brückenrohlingen erfolgreich her. Dabei spielt es keine Rolle, welche Implantate gesetzt wurden oder welchen Durchmesser diese haben. Aufgrund der Raumausnutzung des gesamten Brückenblocks können sogar divergierende Einschubrichtungen (mit angewandten Limits) umgesetzt werden. Das komplette CADfirst-Produktportfolio für IPS e.max® CAD Restaurationen umfasst folgende Lösungen: Kronen, Brücken, Inlays, Onlays, Teilkronen, Veneers, Kappen, Hybridkronen, Hybridbrücken.
„CADfirst versteht es als tägliche Aufgabe, seinen Kunden innovative Produktlösungen im Rahmen der modernen CAD/CAM Fertigung anzubieten“, so Dr. Amine Benalouane, Geschäftsführer CADfirst Dental Fräszentrum GmbH. „Im vorliegenden Fall der CADfirst geschliffenen IPS e.max® CAD-Hybridbrücken haben wir auf die gesteigerte Kunden-Nachfrage reagiert und einen einzigartigen CADfirst-Schleifprozess programmiert. Wir bieten diese Versorgung für unsere Kunden bei unseren Geschäftszweigen CADfirst Technical wie auch CADfirst Clinical an.“ (Anm.: CADfirst Technical für Dentallabore, CADfirst Clinical für Praxislabore).
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