(openPR) Was haben Marken wie Apple, Boom Bap, Hollister oder Liebeskind gemeinsam? Das weiß Dr. Konstantin Koll, CEO der deutschen Software-Firma liquidFOLDERS.
"Wenn man ein Startup gründet, gerade in der Software-Branche, gibt es eine Million Dinge, an die man denken muss – die Marke ist nur eins davon! Meistens rangiert das weit hinter der Produktentwicklung, und wenn man keinen Marketing-Profi im Team hat, lässt das Ergebnis meistens viel zu wünschen übrig. Wir haben bei der Entwicklung unserer Marke nahezu jeden Fehler gemacht, den man machen kann", berichtet Dr. Koll.
Das alte Corporate Design der liquidFOLDERS UG sah nicht nur bunt aus wie Spielzeug, sondern wurde auch noch inkonsistent eingesetzt: so gab es zum Beispiel Sonderversionen des Logos für Plattformen wie Twitter oder YouTube.
Ein Re-Branding war also dringend erforderlich. Doch was hat das nun alles mit Fashion-Labels zu tun? "Etwa im Herbst 2013 ist mir etwas bei Modemarken aufgefallen, was den Anstoß gegeben hat: viele Modelabels haben einen Ortsnamen als Tagline, der sie mit dem Image einer Stadt verbindet, z.B. 'Hollister - California' oder 'Liebeskind Berlin'. Nun wäre es komisch, als weltweit agierendes Unternahmen unseren Firmensitz (die recht unbekannte Stadt Iserlohn im Sauerland) mit in die Marke aufzunehmen. Weltweit erfreut sich aber 'Made in Germany' einem guten Ruf, weshalb wir uns als 'liquidFOLDERS GERMANY' positioniert haben. Dazu haben wir ein schlichtes, hellgraues Design mit klaren blauen Akzenten gewählt, das die Qualität unserer Produkte sichtbar macht."
Das Re-Branding ist nun so gut wie abgeschlossen, auch ist die neue Website ist mittlerweile unter http://liquidfolders.net/ veröffentlicht.












