(openPR) Die Automobilhersteller stehen heute vor der Herausforderung, Qualitätsrisiken frühzeitig zu erkennen und entsprechend damit umzugehen. Defizite in der Langzeitqualität, vermehrte Rückrufaktionen oder die Häufung von kostenintensiven Gewährleistungsfällen und Kulanzfällen zeigen diese Entwicklung auf.
In einem Pilotprojekt ist einem deutschen Automobilhersteller mit methodischer Unterstützung der Unternehmensberatung AXATA aus Ingolstadt gelungen, eine Vielzahl an Qualitätsrisiken mit "Preisschildern" zu versehen. Qualitätsrisiken - die zu kundenwahrnehmbaren Problemen führen können - wurden dabei entlang der Wertschöpfung über die Entwicklung, Produktion, Einkauf und Vertrieb bzw. After-Sales identifiziert, bewertet und entsprechende Maßnahmen definiert.
Der Benefit dieser Zusammenarbeit liegt einerseits in einer projektübergreifenden konkreten Risikodatenbank und einem Maßnahmenkatalog. Andererseits konnte das Risikobewusstsein und der Umgang damit bei den involvierten Mitarbeitern maßgeblich beeinflusst werden.










