(openPR) Freitragende Holzständerbauweise kombiniert mit modernem Design und zeitgemäßer Technik
Der Fachwerkhaus-Holzbau geht zurück bis in das Jahr 1267 und war vor allem zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert ein sehr beliebtes Hausbauverfahren. Damals bestanden die Fachwerkhäuser aus Holzbaukonstruktionen, deren Zwischenräume mit Mauerwerk oder einem mit Lehm verputzten Holzgeflecht ausgefüllt wurden. Genau hier setzen die Planer und Macher des Detmolder Fachwerkhaus (http://www.detmolderfachwerkhaus.de/) der Adolf Schulze GmbH an. So ist die Holzskelettbauweise ganz in der Manier des traditionellen Fachwerkbaus die Basis für jedes Detmolder Fachwerkhaus. Sie ist freitragend und bietet dadurch viel Gestaltungsfreiheit. Kombiniert mit viel Glas für lichtdurchflutete Räume sowie hochwärmedämmenden und ökologischen Materialien entsteht ein Fachwerkhaus der Moderne, das den heutigen Vorstellungen von Design, Technik und Energieeffizienz entspricht.
Fachwerkhaus mit viel Raum für Individualität
Herzstück jedes Detmolder Fachwerkhauses ist die selbsttragende Holzkonstruktion, die die besondere Fachwerkoptik ausmacht und gleichzeitig für viele gestalterische Möglichkeiten sorgt, denn es werden keine tragenden Innenwände benötigt. So ist auf Wunsch ein offenes Wohnkonzept möglich, bei dem sich zudem durch den Einsatz von viel Glas das Innen mit dem Außen verbindet und ein Leben im Einklang mit der Natur möglich ist.
Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz
Für ein Detmolder Fachwerkhaus kommen überwiegend natürliche Materialien und nachwachsende Rohstoffe wie Holz zum Einsatz, die auch gleichzeitig eine energieeffiziente Wirkung haben. In Verbindung mit hochwärmedämmenden Bauteilen wie 3-fach-Wärmeschutzglas, einem zusätzlichen Wärmeverbundsystem in den Außenwänden sowie einem Luft-Wasser-Wärmepumpensystem entspricht jedes Detmolder Fachwerkhaus dem KfW-Effizienzstandard 70.





