(openPR) Unstrittig ist es die unternehmerische Freiheit der O2-World Hamburg zu entscheiden, wer dort eine Bühne bekommt.
Bereits über dreitausendsechshundert Unterzeichner bitten die O2-World Hamburg indes, auf das am 23. April 2015 geplante Konzert von Frei.Wild zu verzichten weil es im Umfeld der Formation immer wieder zu Gewalt und Krawallen kommt und eine bedeutende Zahl von Frei.Wild-Anhängern mit NPD, Pegida, AfD und anderen rechtspopulistischen und rechtsextremen Gruppierungen sympathisiert.
Uwe Frommhold, Geschäftsführer der zur Anschutz-Gruppe gehörenden Arena verweigert unterdessen kategorisch eine Debatte darüber, wem in Hamburg eine Bühne geboten wird.
In einer stillen Mahnwache vor der O2-World Hamburg wird gemeinsam darüber öffentlich getrauert, daß sich diese einem Dialog verweigert:
am Donnerstag, den 23. April 2015 um 18 Uhr
auf öffentlichem Gelände vor der O2-World Hamburg






