(openPR) Dortmund. Das Dortmunder Jungunternehmen CoM.MeD hat sich nach einem längeren Auswahlverfahren im Ludmillenstift Meppen mit seinem Softwareprodukt CareStation durchgesetzt. Ab sofort wird CoM.MeD das Ludmillenstift mit dem neuen javabasierten und voll webfähigen Gesundheitsinformationssystem CareStation ausstatten.
„Uns hat die wegweisende Technologie und das Gesamtkonzept der CoM.MeD überzeugt. So ist für uns die in CareStation verwirklichte Webfähigkeit entscheidend. Es lassen sich viel leichter Fremdsysteme und andere Einrichtungen an unser Haus binden, um integrierte Versorgungsmodelle umfassend zu betreiben. Die Betriebssystem-, Hardware- und Datenbankunabhängigkeit runden die Gesamtlösung ab und unterscheiden sich damit wohltuend vom Wettbewerb“, erläutert Wilhelm Wolken, Geschäftsführer des Ludmillenstift Meppen. „Außerdem kann CoM.MeD mit seinem Kooperationspartner Fraunhofer auf die neueste Entwicklung der Forschung zurückgreifen“, ergänzt Herr Wolken.
Mit der im webbasierten Softwaresystem CareStation hinterlegten webbasierten Leitstands- und Pfadtechnologie geht CoM.MeD in der Medizin- und Pflegeplanung ganz neue Wege. Mittels der Leitstände hat das behandelnde Personal jederzeit die Möglichkeit, die vorzunehmenden Tätigkeiten abzufragen und zu dokumentieren. Über den Pfadeditor kann das Ludmillenstift Behandlungspfade nach DRG oder medizinischen Vorgaben definieren. Das führt zu einer erheblichen Reduzierung des Dokumentationsaufwands und zur Win-Win-Win Situation. Durch die Beschleunigung der Abläufe bei höchsten Qualitätsstandards kann das Krankenhaus die Kosten senken. Das behandelnde Personal kann lästige Überstunden abbauen und sich verstärkt um den Patienten kümmern. Und der Patient hat durch die Behandlungspfade die Gewissheit, umfassend behandelt zu werden, ohne dass irgendwelche Maßnahmen vergessen oder notwendige Informationen übersehen werden. Insbesondere ist die doppelte Vornahme von Maßnahmen nicht mehr möglich. Das spart Zeit und Geld.
„Die Behandlungspfade funktionieren fast so wie Einkaufslisten. Wenn man ohne Liste in den Supermarkt geht, kauft man vieles, was man gar nicht benötigt bzw. man vergisst auch gern ein paar wichtige Sachen. Mit einer Einkaufsliste passiert das nicht. Und man ist sogar noch schneller beim Einkauf. Genauso ist das mit den Behandlungspfaden in CareStation,“ erläutert Martin Zünkeler, Geschäftsführer der CoM.MeD.
Mit den Behandlungspfaden der CareStation lassen sich Prozessmanagementgrundsätze auch für Medizin und Pflege gewinnbringend einsetzen. So werden durch die Behandlungspfade nicht nur Aufgaben vorab terminiert, sondern es können auch sämtliche Ressourcen wie Personal, Material, Räume oder Geräte auf Verfügbarkeit geprüft und die entsprechende Verbräuche dokumentiert werden. So wird der Grundstein für eine echte Prozesskostenträgerrechnung gelegt.
Neben den Modulen Patientenmanagement und Behandlungsplanung, kommen auch die Module webbasierte EPA, QM-Portal, Pflegemanagement, ein neuer DRG-Arbeitsplatz und die mobile Datenerfassung zum Einsatz.
Durch die Browser-Technologie läuft CareStation auf jedem browserfähigen Gerät. So ist der Einsatz auf Tablet-PC oder PDA selbstverständlich. Neu ist hingegen die Lauffähigkeit auf Handys der BlackBerry Generation.
Unter dem Label CareStation vermarktet die CoM.MeD ein ganzheitliches Healthcare-Management-System der neuesten Generation. CareStation wird durch eine eigene Workflow- und Rules-Engine gesteuert und nutzt neueste Java-Technologie. So kann CareStation nicht nur im Krankenhaus, sondern auch im Pflegeheim und in Medizinischen Versorgungszentren eingesetzt werden. „Durch unsere Technologie fühlen wir uns trotzt des umkämpften KIS-Marktes sehr gut aufgestellt. Hier verweisen wir gern auf die Bibel: Wer immer noch an Goliaths Kräfte glaubt, sollte mal mit David sprechen,“ sagt Martin Zünkeler augenzwinkernd.










