(openPR) Fragen der Bearbeitung von Altlasten sowie sonstiger schädlicher Bodenveränderungen bestimmen den Altlastentag Hannover, der seit vielen Jahren in enger Zusammenarbeit zwischen der Stadt Hannover und der Ostfalia, Hochschule für angewandte Wissenschaften, am Campus Suderburg veranstaltet wird. Am 17. September 2015 diskutieren Fachleute aus Verwaltung, Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen rund um das Thema Boden- und Grundwasserschutz. Angeboten werden sechs Workshops, die sich mit folgenden Themen befassen:
· Altlastenverzeichnis
· Internationales Jahr des Bodens – bringt das was?
· Weitere Sachverhaltsermittlungen nach Prüfwertüberschreitung
(Pfad Boden – Mensch; Pfad Boden – Pflanze)
· Grundwassersanierung
· Praxis der Entsorgung
· Kampfmittel bei Baumaßnahmen
Ergänzend zu den Workshops sind die TeilnehmerInnen aus den Kommunalbehörden herzlich zum Fachforum eingeladen. Hier finden in der Mittagspause Diskussionen zu tagesaktuellen Themen statt. Fachkompetente ModeratorInnen und ReferentInnen aus dem gesamten Bundesgebiet versorgen die Teilnehmenden mit aktuellen Informationen und freuen sich auf angeregte Diskussionen auf dem Umweltcampus Suderburg. Kernaussagen aus den Workshops werden zum Abschluss der Veranstaltung im Plenum präsentiert. Begleitend zum Altlastentag Hannover 2015 findet eine Fachausstellung statt, bei der rund 15 Firmen die Möglichkeit haben, sich zu präsentieren.
Das detaillierte Programm sowie Informationen zur Anmeldung sind bei der ULRICH EGGERT GWK unter Telefon 0511 / 9 54 37 0 erhältlich. Die Teilnahme am Altlastentag Hannover 2015 kostet € 150,--. Behördenmitglieder zahlen € 125,--. Weitere Informationen und Anmeldung auch unter www.altlastentag.de.









