(openPR) Mare Più, der Blog über Menschen am Meer, mit Geschichten vom und über das Meer, ist unterwegs mit den SEGELREBELLEN. In einem der windstärksten Gebiete des Mittelmeeres, im März und unter Extrembedingungen mit bis zu 50 Knoten starkem Wind finden junge krebskranke Erwachsene die Kraft, weiterzukämpfen. Mare Più begleitet die Crew auf diesem nicht ganz alltäglichen Törn.
Der Golfe de Lyon gilt als eines der windstärksten Reviere des Mittelmeeres. Im März ist dieses Starkwindrevier alles andere als ein Spaziergang. Nun hat sich eine kleine Gruppe junger, krebskranker Erwachsener – die SEGELREBELLEN – aufgemacht, um genau dort, an einem unmöglichen Ort und zu einer unmöglichen Zeit neuen Lebensmut zu finden. Mare Più – Thomas Käsbohrer – begleitet die Gruppe als Co-Skipper und bloggt täglich von Bord.
Die Bedingungen, unter denen die Gruppe unterwegs ist, sind hart. Bis zu 50 Knoten Wind (rund 90 km/h), 12 Grad Lufttemperatur und bis zu 5 Meter hohe Wellen würden so manchen gesunden Segler abhalten, raus zu fahren. Trotzdem – oder vielleicht sogar deshalb – lässt sich die Crew nun auf hoher See weder von den Folgen ihrer Erkrankung noch von Seekrankheit und Wetterbedingungen, abhalten und kämpft darum, ein Stück weit das Leben zurückzuerobern.
„Segeln heißt, das Leben spüren“, meint Thomas Käsbohrer dazu und erklärt auch gleich, warum er als Co-Skipper dabei ist. „Mare Più ist ein Blog über das Leben am Meer. Mit Geschichten vom und über das Meer. Und über die Menschen, die dort leben. Dies ist die Geschichte keines ganz normalen Törns: Der Jungfernfahrt von Marc Naumanns Organisation SEGELREBELLEN, die mit jungen, an Krebs erkrankten Erwachsenen hinaus aufs Meer geht. Ich begleite die Crew, denn diese Reise macht jedem Mut, sich außerhalb seiner Komfortzone zu begeben und Risiken einzugehen. Mag er gesund oder krank sein.“
Sowohl Marc Naumann als auch Thomas Käsbohrer auf Mare Più bloggen täglich von Bord. Über den Bordfunk kommt die Crew zu Wort und berichtet über Bedingungen und Erlebnisse. Ein Törn: zwei Sichtweisen. Mit seiner leisen Erzählkunst findet dabei Thomas Käsbohrer die richtigen Worte, wenn die Crew von Erschöpfung und Seekrankheit gebeutelt ist. Und: Weder der Verlust des Gepäcks noch widrige Bedingungen können sie aufhalten.
Diese besondere Berichterstattung abseits vom Sensationsjournalismus kommt in der weit verstreuten Seglergemeinschaft sehr gut an. Vor allem deutschsprachige Leser, aber auch Leser aus Italien, Frankreich, Großbritannien, Griechenland, den USA oder Russland besuchen den Blog regelmäßig. Ein großer Erfolg, für den sich Mare Più nun mit der Gründung eines Verlages bedankt. Der erste Titel „GewitterSegeln“ wurde gerade als eBook ausgeliefert.













