(openPR) Der international bekannte Journalist und Bestseller-Autor Günter Wallraff ruft die Bürger und Unternehmen zu Spenden für CASA COLONIA, ein Integrationsprojekt für Obdachlose und Flüchtlinge auf. Mitaufrufer ist auch Pfarrer Franz Meurer, Kölner Alternativer Ehrenbürger, der für seine praktischen Problemlösungen über Köln hinaus bekannt ist.
Der Verein Kunst hilft geben sammelt seit 2013 über Benefiz-Kunstausstellungen und Spenden Eigenkapital zum Kauf einen Stadthauses.
Im Haus CASA COLONIA sollen 2-6 Obdachlose, 2 Flüchtlingsfamilien, Studenten und 1-2 Künstler unter einem Dach leben und sich an der Modernisierung und dem Betrieb eines ART-Restaurants beteiligen.
Es sollen Jobs bei der Renovierung durch Architekt und Handwerksbetriebe auch für die späteren Bewohner entstehen, die fair bezahlt werden.
Günter Wallraff ruft zu spenden auf: "Auch in Köln sind Menschen immer noch menschenunwürdig untergebracht! Ich gebe 50.000 €, wenn der Verein Kunst hilft geben weitere 100.000 € bis 2016 von Bürgern und Unternehmen sammelt, das menschenwürdige Zuhause 2016 gekauft wird und der Einzugstermin bekannt gegeben wird."
Jetzt werden Sozial-, Kunst- und Kulturinteressierte Unterstützer gesucht: "Wir können Kunstwerke von Gerhard Richter (22 hochwertige, signierte Editionen und z.T. datierte anbieten), aber auch Werke von Rosemarie Trockel, Candida Höfer. Sigmar Polke, oder von Sammlern gespendete Werke von Max Ernst, Heinz Mack, Otto Piene, Roy Lichtenstein, Keith Haring, HA Schult, Markus Lüpertz und vielen anderen Künstlern zum Kauf anbieten," so Dirk Kästel, Vorstand Kunst hilft geben e.V.
Der Verein ist als mildtätig und gemeinnützig anerkannt und berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen.
Auch das Ministerium für Arbeit- Integration und Soziales NRW ist daran interessiert, dieses Leuchtturmprojekt zu unterstützen.
Spender, Käufer und ideelle Unterstützer und Netzwerker sind herzlich willkommen, mitzumachen, denn frei nach Joseph Beuys "kann jeder bei der sozialen Skulptur im Rahmen seiner Möglichkeiten, einen Stein dazu beitragen, dass Menschen Solidarität und Integration mitgestalten. Neben der Wohnung soll es auch Serviceangebote geben, die von Menschen, die lange Obdachlos waren benötigt werden.
Die Privatinitiative möchte damit ein deutliches Zeichen setzen, dass Politik, Verwaltung, Wirtschaft und die Gesellschaft, also wir alle mehr zur Integration konkret tun müssen. Es ist ein Armutszeugnis, dass wir Menschen unwürdig unterbringen und behandeln.
Weitere Info: www.kunst-hilft-geben.de
E-Mail:













