(openPR) Lange endoprothetische Tradition im St. Josefshospital
Das Malteser Krankenhaus St. Josefshospital (http://www.malteser-stjosef.de/) in Krefeld-Uerdingen ist ein Krankenhaus mit gehobener Breitenversorgung, das auf eine über 600-jährige Geschichte zurückblicken kann. Seit April 2013 befindet sich das Haus in der Trägerschaft der Malteser Rhein-Ruhr gGmbH. Die Klinik hat eine lange endoprothetische Tradition. Seit Ende der sechziger Jahre werden in dem Krankenhaus künstliche Gelenke transplantiert. Dabei kommen modernste Implantate namhafter Hersteller zum Einsatz, die in unabhängigen Studien auf eine besondere Langlebigkeit hin untersucht wurden. Auch Allergikern kann problemlos ein künstliches Kniegelenk oder Hüftgelenk transplantiert werden. Die Implantation von Schultergelenken sowie Zehen- und Sprunggelenksprothesen gehört ebenfalls zum Leistungsspektrum des Krankenhauses.
Bei Bedarf Anfertigung individueller Implantate
Für Patienten mit einer angeborenen oder unfallbedingten auffälligen Anatomie sowie junge Patienten werden individuelle Implantate angefertigt, die den besonderen Bedürfnissen entsprechen. Dabei kommen beispielsweise CTX-Prothesensysteme zum Einsatz, die auf Basis einer CT-Untersuchung gefertigt werden. Ein weiterer Schwerpunkt in der Endoprothetik liegt im St. Josefshospital beim Wechsel gelockerter oder entzündeter künstlicher Gelenke. Hier verwenden die Mediziner häufig Knochentransplantate aus der hauseigenen Knochenbank.
Zweitmeinung von den Spezialisten des St. Josefshospitals
Der Einsatz oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks, Kniegelenks oder anderer Gelenke ist ein Eingriff, der gut abzuwägen ist. Nur wenn andere chirurgische sowie nicht-chirurgische Maßnahmen nicht zu einer Besserung der Beschwerden führen, ist eine Transplantation indiziert. Patienten können sich zum Thema Gelenk- und Knochenerkrankungen im St. Josefshospital eine Zweitmeinung einholen, um die Empfehlung ihres Arztes abzusichern.








