(openPR) Pforzheim – 16.03.2015. Insgesamt 14 Teilnehmer hatten letzten November das Vergnügen unter der Sonne Südafrikas auf einer der KRAMSKI PUTTER Golfreisen ihr Putten zu verbessern. Neben Wellness, Erholung, und Golfspaß machte auch die Sichtung eines vermeintlichen UFOs die Reise zu etwas ganz Besonderem.
Während einer lehrreichen Woche vor der traumhaften südafrikanischen Kulisse hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, in Fancourt auf den Plätzen Montagu und Outenigua, sowie Pinnacle Point zu spielen. Besonders der Linkscourse direkt angrenzend an Fancourt ist sonst nur den etwa 60 Mitgliedern zugänglich und befindet sich inmitten eines wahren Naturparadieses. Wiestaw Kramski persönlich und Fitting Experte Michael Torres begleiteten die Reise und betreuten die Teilnehmer. Speziell beim Putttraining wurde täglich mit den Spielern geübt und während den Runden festgestellte Schwächen wurden anschließend auf dem Putting Green verbessert.
Als sportlichen Höhepunkt der Reise wurde am letzten Tag in Fancourt der Linkscourse gespielt. Michael Torres zeichnete die Abschläge der Teilnehmer am ersten Tee des Linkscourses mit seinem Tablet-PC auf, um anschließend gemeinsam mit den Spielern ihren Schwung analysieren zu können. Zweifellos kann man festhalten, dass die Reise erneut ein voller Erfolg war, und viele der Teilnehmer planen dieses Jahr im November erneut mit dabei zu sein.
Unbekanntes Flugobjekt im Hintergrund
Auf dem Rückflug nach Deutschland betrachtete Torres noch einmal die Aufnahmen vom letzten Tag und bemerkte in der Zeitlupe ein blitzschnelles Objekt, das diagonal durch das Bild flitzt. Naheliegende Vermutungen, dass es sich um einen Vogel oder sogar um einen Golfball handeln könnte, erwiesen sich als falsch, denn man kann in der Super-Slowmotion erkennen, dass es sich um ein metallisches Objekt handelt. Der Pilot des Rückfluges, der so freundlich war ebenfalls einen Blick auf die Aufnahme zu werfen, bestätigte, dass man ein sehr lautes Geräusch hätte wahrnehmen müssen, sofern es sich um ein Flugzeug gehandelt hätte - jedoch blieb das Objekt von allen Anwesenden völlig unbemerkt und sieht man sich die Aufnahme bei normaler Geschwindigkeit an, so ist das unbekannte Flugobjekt überhaupt nicht erkennbar. Neugierig geworden hat man zurück in Deutschland den Film nochmals vergrößern lassen und auf 240 Bilder pro Sekunde verlangsamt: zu sehen ist ein rund bis leicht ovales, unbekanntes Flugobjekt. Der Betrachter sieht links einen Fischreiher (mit 1 Meter Spannweite) fliegen und von rechts kommend (diagonal) das Objekt in vielfachem Tempo nach links vorbeisausen.











