(openPR) Die ersten Sonnenstrahlen und angenehme Temperaturen um die 20 Grad konnte man dieses Jahr schon vereinzelt genießen. Das wird sich in den kommenden Wochen hoffentlich häufen. Wer denkt da noch an Heizen oder den Heizölvorrat aufzufüllen. Doch wer das Preistief der vergangenen Wochen noch nicht genutzt und Platz in seinem Tank hat, sollte die Zeit vor dem anstehenden Frühling nutzen und den Tank voll machen. Unter den Verbrauchern hat sich die Meinung gefestigt: Je wärmer es draußen wird, desto günstiger das Öl, weil die Nachfrage sinkt. Viele warten deshalb bis zum Sommer mit einer neuen Befüllung und Bevorratung für den Herbst. Doch die schwache Nachfrage, hat kaum Einfluss auf den Heizölpreis. Einfluss hat dagegen die erhöhte Benzinnachfrage in den Frühjahrs- und Sommerferien. Hinzu kommt, dass der Euro sich aktuell im Abwärtsdruck befindet und ein weiteres Jahres-Tief erreicht. Die Nationalbankpolitik der EZB und die Unsicherheiten in Bezug auf die finanzielle Zukunft Griechenlands tragen weiter dazu bei. In naher Zukunft werden Euro und Dollar auf gleichem Niveau parieren. Leidtragende sind neben Autofahrern insbesondere Heizölkunden, die Heizöl mit der geschwächten Währung importieren müssen. Zwar ist das Heizöl verglichen mit dem Vorjahr 20 % günstiger, es wird sich aber in den kommenden Wochen und Monaten verteuern. Verbraucher sollten die aktuell günstigen Preise also noch einmal kräftig ausnutzen.











