(openPR) Sie sind wieder da! 10 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum veröffentlicht die dienstälteste deutsche Punkband, NoRMAhl, ihr nun 11. Studioalbum "Friede den Hütten - Krieg den Palästen".
Unfassbare Polizeiwillkür, geradezu lachhafte Indizierungen (von mehr als 30-jährigen (!) Songs und eines Albums) im vorigen Jahr haben den Punkvierer aus Winnenden noch stärker zusammengeschweißt - und zu ihrem wohl stärksten musikalischen Manifest geführt. "Es ist mehr als nur eine Platte", sagt Sänger Lars Besa. Zwölf Songs – sechs eigene, sechs Bearbeitungen – sind zusammengefügt als raues gesellschaftspolitisches Statement zur Zeit. Und wenn es einen Beweis für das im Musikbusiness so oft strapazierte Wort "Kredibilität" gibt - hier ist er geführt: Ton für Ton, Zeile für Zeile. "Friede den Hütten –Krieg den Palästen" ist kein Album fürs Nebenbei hören. Es fordert, es mahnt: Zuzuhören.
Ob bei den Eigentracks wie „Freiheit“, „Spa? oder „Sommer“ oder bei den rauen Neubearbeitungen von eigentlich leisen Liedern wie "Narrenschiff" (Reinhard Mey), dem „Kapitallistenlied“ (Kreisler) oder „Es ist an der Zeit“ (Hannes Wader). Aufgenommen in den Atlantis Studios von James Herter, gemastert vom legendären "Samson", ist es schlicht ein Meisterwerk des Punk: Provokant, prägnant, hart.
Nun also ist es da, das langersehnte 11. Studioalbum der Punkrocker. Über ein Jahr harte Arbeit und viel Herzblut stecken in ebenjenem.
37 Jahre Bandgeschichte - und sie lassen es nicht leiser angehen als damals.
"Friede den Hütten - Krieg den Palästen" von NoRMAhl erscheint am 10. April 2015.













