(openPR) Insbesondere Unternehmen die für High-End Industrien wie Automobil, Luft- oder Raumfahrt fertigen, sehen sich zunehmend mit den steigenden Anforderungen an Reinheit und Zuverlässigkeit in der Elektronikfertigung konfrontiert. Viele stehen vor der Entscheidung NoClean zu fertigen oder einen Reinigungsprozess zu installieren.
Die ZESTRON Academy bringt in ihrem Training „NoClean oder Reinigen - Kriterien für die Entscheidungsfindung“ Vertreter beider Ansätze an einen Tisch. Zur Einführung gibt Dr. Thomas Ahrens (Trainalytiks) einen Überblick geltender Anforderungen an technischer Sauberkeit und Reinheit in der Elektronikproduktion. Jörg Trodler von Hereaus erläutert die Vorteile von NoClean Pasten und Alois Mahr zeigt am Beispiel der Zollner Elektronik AG, wie eine NoClean Produktion in der Praxis aussieht. Ihnen gegenüber stehen Dr. Helmut Schweigart und Frank Bernard von ZESTRON, die die Vorteile von Reinigungsprozessen beleuchten, sowie Michael Schneider, der Einblicke in die Produktion von Rohde & Schwarz gibt, die Reinigungsprozesse in Ihrer Fertigung installiert haben.
In der abschließenden Podiumsdiskussion „NoClean vs. Reinigen“, die von Gustl Keller (Unternehmensberater für Elektronik-Technologie & Qualitätsmanagement) moderiert wird, werden beide Ansätze nochmals diskursiv gegenübergestellt und Möglichkeiten eruiert, on und wie beide kombiniert werden können.
Das Training findet am 26. Februar bei ZESTRON Europe in Ingolstadt statt. Weitere Informationen unter www.zestron.com/de/academy, per Email
oder telefonisch +49 (0841) 635-24.












